IPDS-Drucker als Laserdrucker erhalten Sie für die Einzelblatt- wie auch für die Endlosverarbeitung. Primär werden IPDS-Drucker als Laserdrucker für Standarddrucke in schwarz-weiß eingesetzt. Da Farbe für viele Anwender ein großes Thema ist, findet man mehr und mehr auch IPDS-Drucker als Laserdrucker im Farbbereich. Alle Drucksysteme sollten entsprechend Ihrer Aufgabe ausgesucht werden. Eines der wichtigen Kriterien ist das Druckvolumen. Von www.drucker-etiettendrucker.de bekommen Sie IPDS-Drucker als Laserdrucker für 500 Seiten / 5.000 Seiten / 50.000 und 500.000 Seiten pro Monat.

IPDS-Drucker als Laserdrucker für die Abteilung

IPDS-Drucker als Laserdrucker für die Abteilung

IPDS-Drucker als Laserdrucker bedrucken 80g-schreib-weiß-Papiere.

Möchten Sie allerdings Etiketten bedrucken, können Sie auch auf ein- und zweifarbige Thermotransfer-Drucker mit IPDS-Drucker als Emulation zurückgreifen. Sollen dagegen  dünne Papiere mit nur 60g/m² oder Chromolux-Hochglanz-Papiere bedruckt werden, wählen Sie entweder Thermaldrucker oder Einzelblattdrucker mit Temperatur-Absenkung, welche über die entsprechende Emulation verfügen. www.drucker-etikettendrucker.de ist gerne Ihr Ansprechpartner, der Sie bei Ihren Aufgaben gerne berät und Ihnen diverse Druckvarianten vorstellt.

Sollen Ihre IPDS-Drucker als Laserdrucker starke Papiere bis zur Kartonstärke bedrucken, ist die Beanspruchung von Lagern, Motoren, Trommeln und Fusereinheiten extrem hoch. Dieses sollte bei der Auswahl des passenden Drucksystems unbedingt berücksichtigt werden. Innerhalb der ersten Monate drucken alle IPDS-Drucker als Laserdrucker gut – erst nach 4, 6 oder 10 Monaten stellen sich Fehlentscheidungen heraus. Ausfälle und Unzufriedenheit, verbunden mit hohen Reparaturen sind die Folge.

Berücksichtigen Sie auch bei der Wahl Ihrer IPDS-Drucker als Laserdrucker, was vor und nach dem Druck geschieht: wurde das Druckgut vorher bedruckt – und wie erfolgt die Nachbearbeitung? Werden die Ausdrucke automatisch weiter verarbeitet – oder erfolgt eine Sortierung von Hand?

IPDS-Drucker als Endlos-Laserdrucker

IPDS-Drucker als Endlos-Laserdrucker

Die Anwendungsmöglichkeiten der IPDS-Drucker als Laserdrucker sind vielfältig. Zum einen durch den Endlosdruck im Dauerbetrieb, zum anderen durch die Eigenschaft der verwendeten Druckmedien und Anbindungsmöglichkeiten in Nachbearbeitungsmaschinen.

IPDS-Drucker als Endlos-Laserdrucker

Zum Druck auf Standard-Endlospapier und/oder von Formularen (z. B. mit Postbarcodes) können Sie heißfixierende wie auch kaltfixierende Endloslaser-Drucker einsetzen. Teilweise verfügen die Drucksysteme über einen integrierte Schneidevorrichtung, so dass Endlosmaterialien jobweise vereinzeln können. Die Kaltfixierung erfolgt mit einer Blitzlampe. Diese erlaubt das Bedrucken der unterschiedlichsten Materialien. Selbst Papiere mit aufgespendeten

Plastikkarten, PE-Materialien oder Alufolie sind für diese Drucksysteme kein Problem.

Die Benutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit der IPDS-Drucker als Laserdrucker zeigt sich im Handling der Verbrauchsmaterialien. Fast alle Drucker sind so konstruiert, dass die Verschleißteile / Verbrauchsmaterialien von einem eingewiesenen Anwender mit minimalem Zeitaufwand ausgetauscht werden können.

IPDS-Drucker als Laserdrucker erhalten Sie auch als Bürodrucker.

IPDS-Drucker als Laserdrucker für Beleg-Aufleger

IPDS-Drucker als Laserdrucker für Beleg-Aufleger

Dieses sind in der Regel Einzelblatt-Drucker, die über eine IPDS-Drucker als Emulation verfügen.  Moderne Bürodrucker schaffen bis zu 50 Seiten pro Minute, höhere Geschwindigkeiten werden in der Regel mit Abteilungsdruckern erzielt. Beide Druckervarianten verfügen meistens über mehrere Zuführungen, so dass unterschiedliche Formulare oder Formate zugeführt werden können.

Zahlreiche Unternehmen mit entsprechendem Druckvolumen setzen IPDS-Drucker als Laserdrucker im Fertigungsbereich (Produktion) und in der Finanzdruck (Fakturierung) ein.

IPDS-Drucker als Laserdrucker kommen häufig bei Druckdienstleistern, Banken, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen, Energieversorger und Behörden zum Einsatz. www.drucker-etikettendrucker.de hat auch Verpackungsdrucksysteme im Portfolio.

IPDS-Drucker als Laserdrucker für Beleg-Aufleger müssen intelligent sein.

Beleg-Aufleger können Dokumente auf Kartons mit unterschiedlichen Höhen legen. Zahlreiche Logistiker minimieren so ihre Versandkosten. Darum werden Drucker benötigt, die auch im Stopp-and-Go-Mode hohe Taktzahlen verarbeiten. Die Systeme sind robust und funktionieren auch außerhalb von klimatisierten Druckräumen. Drucker, die an einem Beleg-Aufleger integriert sind, müssen auch einer staubigen Betriebs-Umgebung standhalten.

Beleg-Aufleger benötigen IPDS-Drucker als Laserdrucker, die für eine zuverlässige Druckausgabe an einer Sammelstation oder einem automatischen Falz-Automaten konzipiert sind. Stunde für Stunde werden viele Seiten gedruckt, überwacht, ausgegeben und vom Falz-Automaten der jeweiligen Versandeinheit zugeführt

IPDS-Drucker als Laserdrucker müssen intelligent sein

IPDS-Drucker als Laserdrucker müssen intelligent sein

IPDS-Drucker als Laserdrucker müssen intelligent sein

Drucker an einem Beleg-Aufleger, in einer Verpackungsstraße oder Kommissionierstraße, sollten über eine SPS- wie auch Status-Out-Option verfügen. Systeme an einer Sammelstation oder einem automatischen Falz-Automaten drucken getaktet schnell und sind mit der Nachbearbeitungs-Anlage im permanenten Dialog.

Die Anlagen benötigen von der Druckausgabe eine sehr schnelle erste Seite. Da jede Millisekunde zählt, sollten die Druckdaten inklusive der Barcode-Ausgabe besonders gering sein. Neben der standardmäßigen PCL5e-Emulation sollten die Drucker auch mit einer eigenen Barcode-Aufbereitung ausgestattet sein, so dass keine Grafiken übertragen werden müssen.

Belegeinleger benötigen IPDS-Drucker als Laserdrucker möglichst ohne Arbeitsunterbrechungen

Anlagen wie Auf- und Einleger von Dokumenten benötigen Tonerkartuschen für 120.000 Seiten (bei 5% Schwärzung) reichen und während des laufenden Betriebs nachgefüllt werden können. Auch die weiteren Verbrauchsmaterialien müssen einfach und schnell zu wechseln sind. Das erspart kostbare Arbeitszeit und Zeit ist bekanntlich Geld, gerade in der Industrie, im Handel und besonders der Logistik.

Drucker für diese Aufgabe erhalten Sie in unterschiedlichen Technologien und für jedes Druck-Volumen.

IPDS-Drucker als Zeilenmatrixdrucker  werden für Massen von Druckausgaben eingesetzt und finden oft ihren Einsatz in 24-Stunden-Bereichen (Papierindustrie und Autofertigung) Die Systeme sind für den ständigen Einsatz in mit Staub belasteten Umgebungen entwickelt. Die Drucksysteme sind unempfindlich gegen Schmutz. Neuere Drucker verfügen über einen Sensor, der permanent den Schwärzungsgrad misst. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Barcode über eine gleichbleibende, hohe Druckqualität verfügt. Diese Technologie bietet Ihnen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit.

IPDS-Zeilenmatrixdrucker

IPDS-Zeilenmatrixdrucker

IPDS-Drucker als Zeilenmatrixdrucker sind besonders wirtschaftlich.

IPDS-Drucker als Zeilenmatrixdrucker sind für ein hohes monatliches Druckvolumen  ausgelegt. Dazu zählen Sie Rechnungen, Lieferscheine, Lohntaschen, Pintaschen, Empfangsbescheinigungen usw., die oftmals mit mehreren Durchschlägen gedruckt werden. Auch für Listen gibt es kein günstigeres Druckverfahren. Im Gegensatz zum Matrixdrucker mit 9, 18 oder 24 Nadeln im Kopf, überspannt beim Zeilendrucker die Hammerbank die gesamte Druckbreite. In der sich nur wenige Zentimeter horizontal vor und zurück bewegenden Hammerbank des Drucksystems sind je nach Typ zwischen 60 und 120 Hammermodule angeordnet, die ebenfalls einzelne Punkte erzeugen, aus der die einzelnen Buchstaben entstehen.

IPDS-Drucker als Zeilenmatrixdrucker halten die Kosten unter Kontrolle

Mit einem IPDS-Drucker als Zeilenmatrixdrucker verfügen Sie über eine zuverlässige Drucklösung, effizient und leicht zu verwalten.Drucktechnik hat die niedrigsten Kosten pro Seite. Die Drucker werden oftmals verkannt und als veraltete Technologie bei Seite geschoben. Budget-bewusste DV-Leiter hingegen senken z. B. beim Listendruck mit dieser Technologie im Vergleich zum Laserdruck  die Druck-Kosten um bis zu 80 oder gar 90%.

IPDS-Thermotransferdrucker mit 2 Druckwerken

IPDS-Drucker als Thermotransferdrucker mit 2 Druckwerken

Thermotransferdrucker arbeiten mit Farbband.

Diese dünnen Folien sind auf einer Seite mit Wachs oder Harz beschichtet. Durch punktuelle Hitze werden einzelne Punkte zum Schmelzen gebracht und mit Druck auf das Medium (Papier oder Kunststoff-Folie) übertragen. Druckbilder, die im Transfer-Druckverfahren erstellt werden, müssen oftmals resistent gegen

Feuchtigkeit oder Lösungsmitteln sein. Dieses wird durch die Wahl der richtigen Druckfolie gesichert.

mit unterschiedlichen Druckbild-Auflösungen.

Die meisten Geräte arbeiten mit 203 dpi (dots per inch). Werden hochwertige Druckbilder (z. B. in Etiketten mit Grafiken und Logos, sowie mit sehr kleinen Schriften für ausführliche Inhaltsangaben auf geringer Fläche) benötigt, sind auch Auflösungen von 300, 400 oder 600 dpi möglich. Sollen kleinste Barcodes auf Platinen gebracht werden, müssen aus Platzmangel die Barcode-Linien sehr dünn sein. Dieser werden oftmals mit 600 dpi Bildauflösung gedruckt.

IPDS-Thermodirektdrucker-SOLID-T4

IPDS-Drucker als Thermodirektdrucker-SOLID-T6

Einsatzorte der Thermotransferdrucker

Einsatzorte dieser Drucktechnologie findet man in der Warenkennzeichnung im Lebensmittelbereich. Dort müssen Systeme eingesetzt werden, die lebensmittel-verträglich drucken. Die Kunststoff-Tags werden teilweise in Fleischbeutel gelegt. Kommt das Etikett direkt mit dem Lebensmittel in Berührung, darf sich der Informationsträger nicht verändern. Die aufgebrachte Schwärzung darf auch nicht abfärben und auch nicht auf das Lebensmittel übertragen.

IDENTjet® D4 ² und D4 ³ sind Thermotransferdrucker. Diese Thermo-Drucker stehen für die schnelle Druckausgabe sowie für eine besonders bequeme und komfortable Handhabung. IDENTjet® D4 ² und D4 ³  eignen sich für ein Druckvolumen von vielen Lauf-Meter am Tag,  denn die Systeme gelten bei Profis als zuverlässige Labelprinter zur Erstellung von Adressetiketten für Briefe, Pakete und mehr.

Die Wirtschaftlichkeit der Thermodirektdrucker hört nicht beim Etikett und der Einsparung der Thermotransferfolien auf. Wirtschaftlicher drucken hat auch etwas mit Verbesserungen im Arbeitsprozess zu tun.

IPDS-Thermodirektdrucker

IPDS-Drucker als Thermodirektdrucker

Je nach Aufgabe können Sie mit dem Thermodirektdrucker für Paletten und Paketdienstleister Selbstklebeetiketten und Warenanhänger für Ihre sonstigen Produkte als Rollenware oder z-gefaltet verarbeiten. Die Wirtschaftlichkeit der Direktausgaben beginnt beim Etikett und der Einsparung der Thermotransferfolien.

Thermodirektdrucker ohne Farbband ist der neue Trend weil …

Der Grund, warum der Druck ohne Farbband im Trend liegt, ist darin begründet, dass es im Betriebsablauf eine Arbeitsunterbrechung weniger gibt. Ob Versandetiketten in der Logistik oder Tiefkühletiketten für Laborproben benötigt werden, wichtig ist, dass die Druckdaten lange genug auf dem Etikett lesbar sind. Und genau das sind sie. Über Jahre im Tiefkühlfach sowie bis zum Eintreffen beim Empfänger. Also können Sie die Druckfolien einsparen und die Arbeitsunterbrechung für den Wechsel ebenso. Nur noch Etikettenmaterial einlegen und etikettieren. So einfach kann Drucken sein.

 

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