Printer Technologien vom Thermotransferdrucker / Thermodirektdrucker, Laser- und Endloslaserdrucker, Matrix- und Zeilenmatrixdrucker oder Inkjetdrucker (Tintenstrahldrucker), für Monochrome oder Farbdruck, zur Einzelblattausgabe und zum Endlosdruck – wählen Sie auf dieser Seite aus dem großen Portfolio. Drucker und Zubehör bekommen Sie zuzüglich Support, Service und Etiketten / Selbstkleber und anderen Materialien. Drucker als Barcode-Systeme für Klebchen aus Papier und Kunststoff, für Tags aus Karton und Plastik, wahlweise für farbige oder monochrome Druckaufgaben und … und … und …   Printer Technologien für Formulare, Etiketten, Tags aus Papier und Folien sind unser Kerngeschäft.

Thermodirektdrucker für kurzlebige Ausdrucke

Thermodirektdrucker für kurzlebige Ausdrucke

Printer Technologien vom Thermotransferdrucker / Thermodirektdrucker, Laser- und Endloslaserdrucker, Matrix- und Zeilenmatrixdrucker oder Inkjetdrucker – nachstehend lesen Sie Beschreibungen und Informationen zu den einzelnen Druckvarianten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Druckertyp für Ihre Aufgabe richtig ist, nehmen Sie mit unserer Hotline Kontakt auf.

Thermodirektdrucker

Thermodirektdrucker arbeiten im Gegensatz zum Thermotransferdrucker OHNE Farbband. Im Thermodirektdruckverfahren ist im Vergleich die Haltbarkeit der Druckbilder auch nur kurz. Dagegen ist die Haltbarkeit im Thermotransfer-Druckverfahren lang und halten in diesem Druckverfahren über Jahre. Transferdrucker haben den Vorteil, in beiden Printverfahren drucken zu können.

Im Direktdruck wird ein Material bedruckt, das über eine wärmeempflindliche Beschichtung verfügt, die sich bei Hitzeeinwirkung schwärzt. Beim Transferdruckverfahren wird dagegen zwischen dem Druckkopf und dem Medium ein Farbband geführt.

Je nach Aufgabe können Sie mit einem Thermodrucker Selbstklebeetiketten und Warenanhänger als Rollenware oder z-gefaltet verarbeiten.

Thermotransferdrucker

Barcode-Druckrichtung beim Thermotransfer-Printer

Als Printer Technologien für den Barcode-Druck sind Thermotransfer-Printer sehr geeignet

Thermotransferdruck ist eine gute Lösung für den langlebigen Barcode-Druck. Thermotransferdrucker werden für Ausdrucke auf Warenanhänger (OHNE Kleber = auch Tags genannt) und Etiketten (Selbstkleber) genutzt, die auch nach 1 oder 2 Jahren noch lesbar sein müssen. Die Anwendungen sind sehr vielseitig, z. B. zur Kennzeichnung von Teilen in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemie-Branche, in der Fahrzeugherstellung, wie auch in der Elektro-Fertigung und zahlreichen anderen Branchen. Druckbilder, die im Transfer-Druckverfahren erstellt werden, müssen oftmals resistent gegen Feuchtigkeit oder Lösungsmitteln sein.

Thermotransferdruck wird mittels Farbband erstellt. Sehr dünnen Folien sind auf einer Seite mit Wachs oder Harz beschichtet. Durch punktuelle Hitze werden beim Druckverfahren einzelne Punkte zum Schmelzen gebracht und mit Druck auf das Medium (Papier oder Kunststoff-Folie) übertragen.

Die meisten Geräte arbeiten mit 203 dpi (dots per inch). Werden hochwertige Druckbilder (z. B. in Etiketten mit Grafiken und Logos, sowie mit sehr kleinen Schriften für ausführliche Inhaltsangaben auf geringer Fläche) benötigt, sind auch Auflösungen von 300, 400 oder 600 dpi möglich. Sollen kleinste Barcodes auf Platinen gebracht werden, müssen aus Platzmangel die Barcode-Linien sehr dünn sein. Dieser werden oftmals mit 600 dpi Bildauflösung gedruckt.

Digitale Produktionsdrucker können auch Neon-Farben

Digitale Produktionsdrucker können auch Neon-Farben

Einzelblatt-Laserdrucker

Sie erhalten die Drucker als Desktop-, als Abteilungs- und als Produktionsdrucker für Endlos- und Einzelblatt-Ausgaben. Mit diesen Laserdruckern verarbeiten Sie A3, A4, A5 und A6 Formate sowie Zwischengrößen. Selbst KLT (Tags für die Auto-Industrie) in einem Sonderformat können mit einem Desktop-Drucker bedruckt werden. Auch eine Aufrüstung mit RFID-Ausstattung ist möglich – und das  beim Einzelblatt- wie auch beim Endlos-Laserdrucker.

Einzelblatt- und Endlos-Laserdrucker verfügen über eine PCL5e-Emulation und gehören somit zum weltweiten Standard der Laserdrucker. Die Drucker sind kompatibel zu allen anderen PCL5-Laserdruckern mit dieser Emulation. Drucken Sie aus Ihrer SAP®-Anwendung genau so wie aus anderen Warenwirtschafts-Anwendungen. Anschlüsse unter UNIX, Linux oder Windows sind ebenso zu realisieren, wie z. B. aus einer IBM AS/400, i-series etc.

Einige der Einzelblatt- und Endlos-Laserdrucker verfügen über ThermoPrinter Emulationen. Wenn Ihre Anwendung unter ZPL, EPL oder IGP geschrieben ist, so können die Drucker optional mit einer entsprechenden Emulation erweitert werden. Darüber hinaus bekommen Sie für den Druck von Rechnungen, Lieferscheine, Mahnungen, Bindeetiketten, Warenanhänger und Tags, Revisionsbelege und Kontrolletiketten 18 weitere Emulationen als Option angeboten. Ihre Programmierungen unter Kyocera Prescribe, XES, BULL MP3232 usw. müssen softwareseitig nicht umgestellt werden.

Endlos-Laserdrucker bei schweren Materialien und Etiketten.

Endlos-Laserdrucker haben gegenüber dem Einzelblattdruck gravierende Vorteile. In der Regel gibt es weder U-Wendungen noch Papierwege im S-Format. Diese Papierwege sind bei Druck von Etiketten oftmals Verursacher von Störungen. Weil das Etikettenmaterial auf einem Trägermaterial klebt, kann es bei starken Krümmungen (Radien der Umlenkungen) vorkommen, dass sich die Selbstkleber vom Träger lösen und sich im Drucker verkleben.

Endlosmaterial rollt gleichmäßig ab

Beim Endlosdruck rollt das Endlosmaterial gleichmäßig ab

Endlosdruck für Etiketten und starke Materialien (Selbstkleber, Karton). Beim Endlos-Laserdrucker gibt es während des Betriebs keine Papier-Kanten. Es gibt kein Auf und Ab der Übertragungs-Trommel (OPC) am Anfang und am Ende eines Formats. Beim Druck auf einem Endlosmaterial rollen Transportrollen und OPC gleichmäßig auf dem Medium ab. Das schont Lager und Verschleißteile wie Einzugsrollen und Trommeln. Bewerten Sie dieses anhand der nachstehende Skizze selbst:

Endlosdruck ist bei schweren Materialien in der Regel ein Muss. Der Hintergrund ist ganz einfach: schwere Materialien mit einem Materialgewicht von 160, 180 oder gar 200 /m² sind in der Regel doppelt so stark wie ein klassisches Papierblatt mit 80 g/m². Die meisten Büro-Laserdrucker sind für Fotokopier-Papier konzipiert. Das ist dünn und sehr geschmeidig. Dicke Materialien wie Karton oder Etikettenmaterial sind dagegen sehr dick und weniger biegsam.

Wenn Sie dicke Materialien wie Etiketten oder Karton mit handelsüblichen Büro-Laserdruckern verarbeiten, denken Sie bitte beim Dauerbetrieb daran, dass der Prozess vergleichbar mit Ihrem Autoreifen ist, den Sie permanent auf einen Bordstein rollen lassen. Mit Ihrem Auto fahren Sie auch hin und wieder mal eine Bordsteinkante hoch – aber nicht permanent im Dauerbetrieb.

Matrixdrucker

PP809 auf Standfuß

Printer Technologien für Ausgaben mit mehreren Kopien

Matrixdrucker sind meistens Kopfdrucker mit 9, 18 oder 24 Nadeln. Diese Technologie ist kompromisslos wirtschaftlich und zuverlässig. Die anschlagenden Drucker  werden nach wie vor für die wirtschaftlichen Ausgaben in Industrie und Logistik gebaut. Matrixdrucker sind funktionell, unempfindlich gegen Staub und zuverlässig. Matrixdrucker bekommen Sie mit Papier-Umlenkung und als Flachbettdrucker.

Der Drucker erzeugt sein Druckbild durch das Anschlagen / Setzen von einzelnen kleinen Bildpunkten. Dazu haben die heutigen, modernen Drucker einen Druckkopf mit 9, 18 oder 24 Nadeln, der sich auf einem Schlitten quer zur Laufrichtung horizontal über das Papier bewegt. Ein Buchstabe entsteht aus zahlreichen Punkten. Dazu schlagen die Nadeln des Druckkopf auf das Farbband, welches sich über dem Papier befindet. Das Farbband hinterlässt auf dem Papier den Anschlag-Punkt.

Matrixdrucker sind nicht auf einen fest eingestellten Zeichensatz beschränkt, sondern können jede beliebige Schrift und Grafik drucken, können somit auch Barcodes drucken. Das macht die Drucker besonders vielseitig. Zahlreiche Drucker können Sie auch mit einem austauschbaren Interface bekommen. Das erspart Ihnen zusätzliche Kosten bei einer Systemumstellung und sichert Ihnen Investitionsschutz.

Komfort beim Matrixdrucker. Es gibt auch Drucksysteme, die über 2 Traktor-Zuführungen verfügen, die unterschiedlich angesteuert werden. Die Drucker können durch die doppelten Traktor-Zuführungen parallel mit unterschiedlichen Materialien, wie z. B. mit Lieferschein-Formularen und Etiketten, bestückt sein. Dieser Komfort erspart Ihnen häufiges Umrüsten, somit Zeit und Geld. Matrixdrucker gibt es mit einem Stachelrad- und/oder einem Friktions-Antrieb.

PSi Matrix PR9 Belegeinzug

Printer Technologien beim Matrixdruck: gibt es auch mit einem geraden Belegeinzug

Für den Stachelrad-Antrieb muss das Papier über einen Führungs-Lochrand verfügen, der je nach Anbringung entweder das Papier durch den Drucker schiebt oder zieht. Beim Friktionsantrieb wird das Papier dagegen von 2 Gummiwalzen durch den Drucker bewegt.

Verfügt der Drucker über eine integrierte Schneidevorrichtung, kann er am Druckjobende automatisch die Papierbahn an der Perforation abschneiden und automatisch in die „Parkposition“ zurück fahren. Das erspart dem Anwender bei jedem Formularwechsel einen Gang zum Drucker.

Die meisten Drucksysteme haben eine Papierzuführung von hinten und geben das Papier auch wieder nach hinten aus. Es erfolgt also eine Umlenkung um 180 Grad. Bei einem 1- oder 2-lagigen Papier geht das. Besteht jedoch ein Formularsatz zum Durchschreiben auf mehreren Kopien und somit aus mehreren Lagen, kommt es häufig und schnell zum ungeliebten Papierstau. Der Grund liegt darin, dass die einzelnen Papierlagen, die um die Druckwalze geführt werden, über unterschiedliche Radien verfügen, jedoch vom Lochrand geführt werden. Wer keine Unterbrechungen aufgrund von Papierstaus mag, nimmt Matrixdrucker mit Flachbett-Technologie. Bei der FlachbettPrinter Technologie werden die Materialien ohne Umlenkungen gerade durch den Drucker geführt. Beim Betrieb der Flachbett-Drucker gibt es kaum Unterbrechungen aufgrund von Papierstaus.

Zeilenmatrix-Drucker

Blick in einen Zeilenmatrixdrucker

Blick in einen Zeilenmatrixdrucker

Zeilenmatrix-Drucker (auch Hammerbankdrucker oder Lineprinter genannt) werden für Massen von Druckausgaben eingesetzt und finden oft ihren Einsatz in 24-Stunden-Bereichen (Papierindustrie und Autofertigung) Die Systeme sind für den ständigen Einsatz in mit Staub belasteten Umgebungen entwickelt. Die Drucksysteme sind unempfindlich gegen Schmutz. Neuere Drucker verfügen über einen Sensor, der permanent den Schwärzungsgrad misst. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Barcode über eine gleichbleibende, hohe Druckqualität verfügt. Diese Technologie bietet Ihnen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit. Budget-bewusste DV-Leiter hingegen senken z. B. beim Listendruck mit dieser Technologie im Vergleich zum Laserdruck  die Druck-Kosten um bis zu 80 oder gar 90%.

Zeilenmatrixdrucker arbeiten besonders wirtschaftlich. In fast jeder Branche werden Hammerbankdrucker eingesetzt  Im Gegensatz zum Matrixdrucker mit  9, 18 oder 24 Nadeln im Kopf, überspannt beim Zeilenmatrixdrucker die Hammerbank die gesamte Druckbreite. In der sich nur wenige Zentimeter horizontal vor und zurück bewegenden Hammerbank sind je nach Typ zwischen 60 und 120 Hammermodule angeordnet, die ebenfalls einzelne Punkte erzeugen, aus der z. B. die einzelnen Buchstaben entstehen. Zeilenmatrixdrucker – (auch Linepriner genannt, weil sie immer eine ganze Zeile auf einmal drucken) – sind besonders wirtschaftlich und für hohe monatliche Druckvolumen ausgelegt. Bildlich werden sie gerne mit LKW verglichen, die für den Transport Massengütern eingesetzt werden. Zeilenmatrixdrucker werden für Massen von Druckausgaben eingesetzt und finden oft ihren Einsatz in 24-Stunden-Bereichen (Papierindustrie, Automobilhersteller)

Zeilenmatrixdrucker sind robuste mechanische Endlosdrucker mit hoher Druckleistung und flexiblen Zeilendrucker für den schnellen Listendruck mit 500 / 1000 /1500 oder 2000 Zeilen/min. Diese Printer sind besonders geeignet für das Bedrucken von Endlosformularen, Aufklebern (Etiketten) mit Barcodes, wie sie in der Produktionen, in Speditionen und im Handel üblich sind. Die Drucker können auch in Netzwerken (Ethernet) sowie im Hostumfeld eingesetzt werden.

Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker sind meistens Kopfdrucker mit zahlreichen Düsen

Tintenstrahldrucker sind meistens Kopfdrucker mit zahlreichen Düsen

Die Drucker bekommen Sie als monochrome Systeme wie auch als Vollfarbdrucker, welche häufig für den Etikettendruck eingesetzt werden. Tintenstrahldrucker bekommen Sie überwiegend als Flachbettdrucker.

Die Drucker erzeugen die Druckbilder durch Setzen einzelner, kleiner Bildpunkte. Ein Buchstabe entsteht aus zahlreichen Punkten. Dazu haben die heutigen, modernen Drucker einen Druckkopf mit zahlreichen Düsen, der sich auf einem Schlitten quer zur Laufrichtung horizontal über das Papier bewegt.

Tintenstrahldrucker sind nicht auf einen fest eingestellten Zeichensatz beschränkt, sondern können jede beliebige Schrift und Grafik drucken, können somit auch Barcodes drucken. Das macht die Drucker besonders vielseitig. Zahlreiche Drucker können Sie auch mit einem austauschbaren Interface bekommen. Das erspart Ihnen zusätzliche Kosten bei einer Systemumstellung und sichert Ihnen Investitionsschutz.

C7500 Inkjet –Drucker sind die schnelle Lösung für farbige Aufdrucke, insbesondere zur Ausgabe farbiger Tickets / Eintrittskarten und Besucherausweise. Die Rückseite einer Eintrittskarte bietet sich für Werbung an – natürlich können Sie mit einem C7500 auch farbige Werbung oder Hinweise auf der Rückseite ausgeben. Dazu können Sie Endlos-Material einsetzen und ein Rohmaterial mit diesem Vollfarbdrucker variabel und schnell selbst bedrucken.

C7500

C7500

Sie möchten Ihre Tickets in der Regel die Flächen farbig bedruckt bekommen, so dass ein Wiederkennungswert durch Logo oder Schriftsatz vorhanden sind – manche möchten auch ein Foto auf dem Ausdruck um vielleicht mit der Druckausgabe das Cross-Selling zu fördern. Mit dem C7500 Inkjet -Drucker können Sie auch die Rückseiten vordrucken.

Soll die Werbebotschaft nur auf einer geringen Anzahl von Tickets, sind die Druckkosten in der Druckerei aufgrund von Mindermengen oftmals hoch. Verwenden Sie in dem Fall den C7500 als Ticketdrucker, mit denen Sie in Auflage 1 Werbeaussagen drucken. Mit einem Vollfarbdrucker machen Sie Ihren Ticketdruck sehr flexibel.

C7500 Inkjet -Drucker für den farbigen Ticketdruck    mehr Infos lesen

Inkjet -Printer sind ein Garant für mehr Wirtschaftlichkeit sowie mehr Flexibilität in Design, Druck und Format. Kurz: eine gute Lösung für farbige Druckausgabe von Tags und Dokumenten. Durch Einsatz neuester Sensortechnik wird ein hochpräziser Druck und einfaches Mediahandling gewährleistet.

Weitere Themen zum Thema:

  • Farbige Eintrittskarten erstellen Sie mit dem C7500 Inkjet –Drucker. Die schnelle Lösung für farbige Aufdrucke
  • Fischsalat-Etiketten müssen resistent gegen Essig und Öl sein. Epson C7500 -Inkjet Drucker geben farbige Selbstkleber und Tags aus
  • C3500 -Inkjet-Drucker verfügen über eine komfortable Handhabung des Druckmaterials.

Ob Sie Etiketten oder Belege drucken möchten und dazu die passenden Printer Technologien suchen – jede Frage nach dem richtigen Drucksystem beginnt mit den Fragen zur Aufgabenstellung:

  • was soll bedruckt werden?
Endlospapiere und / oder Einzelblätter,
  • was wird benötigt?
Etiketten, Tags, Formularsätze mit Durchschlag, Listen
  • werden Farben im Druck benötigt?
1-farbig, 2-farbig oder mehr-farbig
  • woraus sind die Materialien?
Papier, Karton, Kunststoff
  • welche Formate werden benötigt?
A7, A6, A5, A4, A3, Zwischenformate
  • welche Mengen werden bedruckt?
10 / 100 / 1.000 / 10.000 pro Tag
  • Gewicht der Materialien?
80g/m² Kopierpapier oder ___ g/m²
  • was erfolgt nach dem Druck?
Ablage, Aufwicklung, autom. Weiterverabeitung
  • woher kommen die Daten?
aus Windows, UNIX, Linux, Host, oder ….

 

Printer ETIKETTENDRUCKER.DE

 wo es jeden Drucker zum kleinen Preis gibt

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Weitere Informationen zu den verschiedenen Themen erhalten Sie unter

  • Nadel-Drucker (Matrixrucker / Flachbettdrucker / Zeilen-Drucker) drucken Belege mit Kopien zum kleinen Preis
  • NVE-Etiketten sind Versand-Label im Handel.
  • NVE-Drucker zur Ausgabe von Etiketten im Versand-Label im Handel
  • QR-Codes
  • Paletten-Etiketten zum kleinen Preis. Paletten-Etiketten sind Versand-Label. SSCC-Etikett ist die neue Bezeichnung für NVE-Etiketten.
  • Post-Etiketten mit Datamatrix-Code sind Adressaufkleber auf Zeitungen, Kataloge, Illustrierte, Magazine
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  • Salatbecher-Etiketten müssen resistent gegen Essig und Öl sein. Salatbecher-Etiketten können Sie jetzt zum kleinen Preis selbst drucken.
  • SSCC-Etiketten sind Versand-Label
  • SK-Etiketten drucken ist leicht. Lesen Sie, was beim Einzelblattdruck zu beachten ist
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  • Zeilenmatrixdrucker sind für ein hohes monatliches Druckvolumen ausgelegt

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