Laserdrucker. Die meisten Laserdrucker sind als Einzelblatt-Geräte zur Verarbeitung von Bogen- bzw. Blattmaterial für Büroumgebungen (Office) bekannt. Darüber hinaus gibt es auch Endlos-Geräte zur Verarbeitung von Z-gelegtem Endlosmaterial (Leporello) oder als Rollen-Ware. Beide Drucker-Varianten gibt es sowohl für die monochrome Ausgabe, also für den reinen S/W-Druck, als auch für die farbige Druckausgabe.

Unterschiede der Laserdrucker auf einem Blick

Laserdrucker für das Büro

Laserdrucker für das Büro

Laserdrucker werden anhand ihrer Druckleistung unterschieden. Für ein geringes Druckvolumen stehen Ihnen Office-Geräte zur Verfügung. Für das mittlere Druckvolumen entscheiden Sie sich für Midrange-Geräte. Hochleistungsdrucker werden in der Regel für Volumina über 50.000 Seiten pro Monat eingesetzt.

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Industriedrucker können Laser-, Nadeldrucker- und Thermodrucker-Daten im Wechsel ausgeben.

Etikettendrucker können Laser-, Nadeldrucker- und Thermodrucker-Daten im Wechsel ausgeben.

Beispiel einer Etikettendrucker-Anwendung per Laserdruck:

Tipp 1: Laserdrucker, die als Etikettendrucker eingesetzt werden können, gibt es nicht viele. Papierqualitäten von 80 g/m² werden problemlos verarbeitet. Um einen störungsfreien Praxisbetrieb bei 60 – 203 g/m² Material-Gewichten sicherzustellen, empfehlen wir im Vorfeld das Material zu testen, insbesondere wenn es außerhalb der 80 g/m² Standard-Papierqualität liegt.

Tipp 2: Schnelle 1. Seite. Speziell im Anlagenbau ist die schnelle Ausgabe der 1. Seite so wichtig. Erreichen die Daten den Drucker, müssen diese aufbereitet werden. Parallel muss der Mechanismus anlaufen und das Papier aus den Schächten fördern. Etikettendrucker sind in der Regel deutlich größer als Office-Drucker. Somit sind auch die Papierwege länger. Wichtig ist dabei, dass die Einzugs-Reihenfolge optimal ausgelegt wird. Das kann zur Folge haben, dass nicht immer aus Schacht 1, 2 und 3 eingezogen wird, sondern auch 2, 1, 3 – wenn es der Prozess verlangt.

Tipp 3: Etikettendrucker mit einer großen Format-Vielfalt haben den Vorteil, dass Sie im Wechsel unterschiedliche Formate verarbeiten können, die aus unterschiedlichen Zuführungen eingezogen werden

Etikettendrucker-Anwendung mit GPIO-Schnittstelle (SPS-Control)

Industrie-Drucker - dann SOLID 52A4. Günstig und sehr vielseitig in den Formaten

Industrie-Drucker – dann SOLID 52A4. Günstig und sehr vielseitig in den Formaten

Tipp 4: Drucker mit GPIO-Schnittstelle. Zum Einbinden des Druckers in Prozesslinien und Steuerung des Druckers via GPIO-Schnittstelle können die Systeme mit dieser Funktion optional erweitert werden. Das hat beim Anlagenbau den Vorteil, dass Kunden-/ anwendungsspezifische Anpassung möglich sind. Wird in der Automation eine programmierbare GPIO-Schnittstelle (SPS-Control) benötigt, sollten Sie den Drucker auch tatsächlich kontrollieren können. Einige Anlagenhersteller nehmen Drucker und bauen hinter den Drucker Sensoren zur Kontrolle. Das kann man machen – das kostet in der Regel. Einfacher sind Drucker mit einer GPIO-Schnittstelle

Tipp 5: Face up- Ausgabe ist für viele Anlagenbauer ein MUSS. Immer dann, wenn ein Roboter-Arm die Dokumente vom Drucker abnimmt, sollte das Druckbild oben sein und mit der Saugplatte des Roboters in Kontakt kommen. Ob das Druckgut an eine Palette kommt oder auf einen Karton gelegt werden: das Druckbild muss sichtbar bleiben. Das gilt auch bei der Weiterverarbeitung mit einer Kuvertieranlage.

Tipp 6: Etikettendrucker mit passenden Emulationen. Wurden die bisherigen Anwendungen in der Druckersprache geschrieben, sollten die Anwendungen auch nicht aufgrund der Investition umgeschrieben werden. Somit sollte der Laserdrucker beispielsweise über die bisherigen Emulationen (z. B. Kyocera PreScribe oder Zebra ZPL2″ verfügen.

Tipp 7: Etikettendrucker steigern die Leistung und die Effizienz in den Barcode-Anwendungen. Die SOLID 52A4 / SOLID 50A3-3 / SOLID 90A3 verfügen über die JetCap-Emulation. Damit sind die Drucker in Ihrer Barcode-Druckausgabe kompatibel zu HP-Laserdrucker. Barcodes wie GS1-128-Strichcode, EAN13, EAN8, 2 of 5 Interleaved, Code 39, Code 93, Code 128 (A, B, C) Codabar, UPC-A, UPC-E, UPC-EO, Postnet, Postbar werden bei voller Druckgeschwindigkeit generiert und ausgegeben. Dieses gilt auch für 2D-Codes wie GS1 DataMatrix, PDF417, UPS Maxicode, Royal Mail, … und für zahlreich weitere Codes.

Tipp 8: Der Tausch einzelner Verbrauchsmaterial-Komponenten ist bei einem Etikettendrucker wichtig. Durch große Barcodes kann der Tonerverbrauch erhöht sein. Sind Trommel und Tonerkartusche verbunden, kann die Trommel (OPC) noch beste Druckbilder ausgeben – doch der Toner ist aufgebraucht. Darum achten Sie darauf, dass der Tausch einzelner Komponenten möglich ist.

Industriedrucker gibt es von MICROPLEX

Etikettendrucker gibt es von MICROPLEX

Etikettendrucker und die Nachhaltigkeit

Tipp 9: Die durchschnittliche monatliche Druckbelastung sollte bei Druckern im Dauerbetrieb nicht unterschätzt werden. Jeder Drucker hat eine Lifetime. diese Lifetime ist ausgelegt auf einen gleichmäßigen Betrieb innerhalb von 60 Monaten. Sind die Drucker für monatlich 50.000 Seiten ausgelegt, schaffen diese vielleicht auch 70.000 und 80.000 Seiten pro Monat – doch die Re-Investitionszeit wird dadurch kürzer. Häufig kommt es auch vor, dass bei einer Überschreitung des empfohlenen monatlichen Druckvolumens auch die Anzahl der Störungshäufigkeit zunimmt. Berechnen Sie also Ihr monatliches Druckvolumen und vergleichen es mit der Hersteller-Angabe zur Lifetime des Druckers.

Beachten Sie: Office-Drucker liegen in der Regel bei 2.000 bis 10.000 Seiten im Monat als empfohlenes monatliches Volumen. Etikettendrucker bekommen Sie auch für 50.000 und für 500.000 Seiten pro Monat.

Tipp 10: Seitenkosten bei einem Etikettendrucker sind nicht unerheblich. Darin spiegeln sich bei vielen Herstellern nur die Toner-Kosten. Doch wie steigen die Kosten, wenn eine Heizung oder eine OPC ausgetauscht wird?

Tipp11: First Level selbst erledigen. Auch wenn Sie den besten Wartungs- / Service-Vertrag abgeschlossen haben. Selten steht der Techniker bei einer Störung neben dem Drucker. Steht das Gerät, sollten Sie den First Level selbst erledigen können.

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Laserdrucker als Produktions-Drucker

Laserdrucker als Produktions-Drucker

Laserdrucker als Produktions-Drucker

Für große Volumina, wie Sie in der Produktions-/Logistikumgebung anfallen, sind leistungsstarke, monochrome Einzelblatt-Drucksysteme mit einer sehr schnellen ersten Seite (3 Sekunden bis zum ersten Ausdruck) gefragt. Damit sind Just-in-Time-Anwendungen realisierbar.

Häufig verfügen diese Laserdrucker auch über spezielle Schnittstellen (z.B. SPS-Control) für die Integration in Produktionslinien bzw. Kommissionier-Anlagen. Verfügen die Printer über Industrie-Emulationen, sind zahlreiche Varianten an Prozess- und Systemintegration möglich.

Hochleistungs-Einzelblatt-Drucksysteme mit einer Seitenleistung von bis zu 120 Seiten/Minute (DIN A4) und einer Vielzahl an Weiterverarbeitungsoptionen ergänzen diesen Industriebereich.

Einzelblatt- und Endlos-Laserdrucker

Anwendungen mit einem Lochrandmaterial werden mit Endlos-Laserdrucksystemen erledigt. Diese Drucker erhalten Sie ebenfalls als monochrome und als Vollfarb-Systeme. Endlos-Lasderdrucker erhalten Sie für unterschiedlich breite Materialformate.

Endlos-Laserdrucker

Endlos-Laserdrucker

Während die Mehrzahl der Lasersysteme mit Hitze fixieren gibt es bei den monochromen Endlos-Drucksystemen auch „kaltfixierende“ Drucker. Dieses Druckverfahren eignet sich speziell zum Druck auf thermisch empfindlichen Materialien. Häufigste Anwendungen sind Papiere mit aufgespendeten PVC-Plastikkarten, PE-Materialien oder Aluminiumfolien.

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Desktop-Drucker

Laserdrucker für den Einsatzort am Schreibtisch, werden in der Regel als Desktop-Drucker bezeichnet. Sie bekommen die Geräte für den S/W-Druck (schwarz-weiß-Ausgabe) wie auch für den Vollfarbdruck.

Midrange-Laserdrucker

Hochleistungs-Laserdrucker

Hochleistungs-Laserdrucker

Bekannte Anwendungen für Geräte der Mittelklasse sind die Ausgabe von Lieferscheinen, Rechnungen, Mailings.Soll ein mittleres Druckvolumen bis ca. 50.000 Seiten pro Monat in Industrieumgebungen gedruckt werden, stehen Ihnen auch Systeme mit optionalen speziellen Industrie-Emulationen zur Auswahl zur Verfügung.

Weil es permanent Weiterentwicklungen und Neuigkeiten gibt, kontaktieren Sie uns. Gerne beraten Sie unsere Spezialisten zu Ihrer aktuellen Aufgabe.

Hochleistungs-Laserdrucker

Hochleistungs-Laserdrucker sind für ein hohes Druckvolumen ausgelegt. So gibt es Systeme, die Sie für die Ausgaben vonmonatlich 1 Million A4-Seiten einsetzen können. Dabei bieten die Geräte eine hervorragende Druckqualität und eignen sich besonders für zeitkritische Anwendungen. Perfekte Maschinen für den industriellen, dauerhaften Einsatz in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Benötigen Sie zusätzliche Optionen oder spezielle Industrie-Emulationen, sind wir auch hier gerne Ihr Ansprechpartner.

 

Einzelblatt-Laserdrucker als Produktionsdrucker steigern die Leistung und die Effizienz im Barcode-Druck

Einzelblatt-Laserdrucker als Produktionsdrucker steigern die Leistung und die Effizienz im Barcode-Druck

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