Typenschilder drucken – gute Lösungen gibt’s auch zum kleinen Preis. Typenschilder drucken muss funktionell, komfortabel und preiswert sein. Zur langlebigen Kennzeichnung von Motoren, Automaten, Elektrogeräte, Geräten, Maschinen und Anlagen wählen Sie ausgewählte Etiketten. Selbstkleber für diese Aufgabe müssen aus einem Material bestehen, dass langlebig, kältebeständig und hitzebeständig, resistent gegen Öl, Benzin, Alkohol, Reinigungsmittel ist und vielleicht auch nicht leiten darf.

Typenschilder im Standard oder mit 2D-Code bedrucken

Zur Etikettierung von Motoren, Geräten, Ersatzteilen, wie auch zur Kennzeichnung von Feuerwehr-Schläuchen finden Typenschilder ihren Einsatz. Dazu werden die Typenschild-Etiketten häufig mit einem 2D-Code bedruckt. Sie erhalten beste Druckergebnissen, wenn Sie Druckband und Etiketten auf einander abstimmen. Stimmen die Einstellungen nicht, kann das erhebliche Auswirkungen in der Qualität und in Ihren Kosten haben.

Typenschild mit QR-Code erleichtert die Revision und Nachbestellung

Typenschild mit QR-Code erleichtert die Revision und Nachbestellung

Erst wenn Drucker, Etiketten und Farbband sorgfältig ausgewählt und aufeinander abgestimmt sind, haben Sie die Gewähr, dass die Typenschilder über Jahre halten. Wird die Temperatur des Druckers auf maximale Leistung eingestellt, brennen Ihnen die Druckköpfe sehr schnell durch – und Sie kaufen nach nur wenigen Metern Leistung schon eine neue Druckleiste. Wird dagegen die Temperatur der Druckleiste zu niedrig eingestellt, verbindet sich die Farbe nicht wie gewünscht mit dem Etikett.

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2D-Code Datamatrix enthält mehr Daten

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Typenschilder bei der Feuerwehr. Hier werden die Etiketten auf Schlauch-Kupplungen, Atemschutzmasken und weiterem Equipment geklebt. Diese Teile sind teilweise auch heißen Temperaturen ausgesetzt. Etiketten mit einem Barcode zur Erfassung müssen auch ein Kratzen und Schleifen auf Beton überstehen. Zur Reinigung von Ruß kommen die Gerätschaften mit Chemikalien in Berührung. Dabei darf sich die Schrift nicht auflösen.

Barcode GS1-128 (EAN128)

Barcode GS1-128 (EAN128)

Die zwei Beispiele sollen verdeutlichen, dass der 2D-Code neben der Internet-Adresse auch noch die Telefon-Nummer enthält. Der Strichcode enthält zum Vergleich nur die Internet-Adresse und ist in den Ausmaßen deutlich größer. Die Wahl des „richtigen“ Barcodes basiert auf die Datenmenge, die verschlüsselt werden soll.

Befinden sich Strichcodes auf Krümmungen, kommt es häufig zu Lesefehlern, weil das reflektierende Licht gestreut wird.

Sollen die Typenschilder mit einem Barcode (Strichcode) bedruckt werden, ist zu beachten, dass die zu beklebende Fläche eben ist. Bei Krümmungen werden die reflektierenden Lichtstrahlen gestreut. Also werden die Barcodes klein gedruckt, was einer hohen Bildauflösung bedarf. Einfacher ist die Verschlüsselung der Daten in einem 2D-Code. Auf einer kleinen Fläche werden mehr Daten verschlüsselt. Darum sind 2D-Codes erkennbar vorteilhafter.

Feuerwehr Schloss-Holte - Stukenbrock setzt Barcodes ein

Feuerwehr Schloss-Holte – Stukenbrock

Zum Druck der Typenschilder ist nicht jedes Etikettenmaterial geeignet. Mancher Etikettenkleber, der das Etikett mit dem Gerät verbinden, hat in der Regel erst nach 24 Stunden die optimale Festigkeit. Ziehen Sie daher bei einem Klebertest nicht das Etikett sofort wieder ab, sondern warten Sie 24 Stunden. Die Auswahl der Kleber sollte auch universal sein und auf blankem Metall ebenso halten wie auf lackiertem Untergrund. Auch sollen die Kleber auf Kunststoffen und Holz halten. Um so sorgfältiger Sie das Etikettenmaterial wählen, umso universeller sind die Einsatzmöglichkeiten.

Die richtige Etikettengröße für Typenschilder

Die Etikettengröße sollte dem Dateninhalt angepasst sein. Wenn Sie erst mit der Kennzeichnung beginnen, denken Sie bitte daran, dass Sie die Etiketten lieber etwas größer nehmen. Neben dem Barcode soll auch noch Klartext auf dem Etikett stehen. Die Klarschrift sollte auch so groß sein, dass eine Lupe zum Lesen nicht notwendig ist. Unsere Media-Spezialisten beraten Sie gerne zu Etikettenformaten und Materialien wie Etiketten und Druckfolien.

Beim Druck der Typenschilder nicht die Lesbarkeit der Informationen gefährden.

Jedes Typenschild-Etikett sollte neben dem 2D-Code auch die Daten in Klarschrift enthalten. Sollte der Code mal beschädigt sein und nicht eingelesen werden können, können die Daten auch als Klarschrift gelesen werden und über die Tastatur des Erfassungsterminals eingegeben werden.

Die richtige Etikettengröße für Feuerwehrgeräte

Die richtige Etikettengröße für Feuerwehr – Schläuche und andere Geräte

Die Kennzeichnung von Feuerwehrschläuchen erfolgt in der Regel an beiden Seiten und dort jeweils auf der Vorderseite und an der Rückseite. So muss niemand bei der Erfassung den Schlauch um 180 Grad drehen um den Code vom Etikett zu erfassen. Mit einem mobilen 2D-Scanner kann der Code bequem erfasst werden.

Atemschutz-Flaschen werden auch doppelt etikettiert. Einmal am Ventil und einmal auf der Flasche. Sollte ein Etikett mal beschädigt sein, kann noch immer das zweite Etikett zur Erfassung dienen.

Typenschilder – bitte keine 0-8-15 Etikettierung

Beim Typenschilddruck ist es nicht mit einer 0-8-15 Etikettierung getan. Die Geräte und Etiketten werden im Einsatz harten Bedingungen ausgesetzt. Darum ist die sorgfältige Auswahl von Drucksystem, Etikettenmaterial mit speziellem Kleber sowie der Druckfolie so wichtig.

Etiketten und Druckfolien für Typenschilder.

Sie erhalten gute Typenschilder, wenn das Druckband auf das Etikettenmaterial abgestimmt und die Hitze am Druckkopf für Ihre Aufgabe optimal eingestellt ist. Unerfahrene Anwender mögen vielleicht schmunzeln – doch wenn der Drucker nicht richtig eingestellt wird, kann das erhebliche Auswirkungen haben. Ist zum Beispiel die Temperatur des Druckers auf maximale Leistung eingestellt, brennen die Druckköpfe sehr schnell durch – und nach nur wenigen Metern Leistung wird schon eine neue Druckleiste benötigt. Wird dagegen die Temperatur der Druckleiste zu niedrig eingestellt, verbindet sich die Farbe nicht wie gewünscht mit dem Etikett.

Nicht jeder Etikettenkleber eignet sich für Typenschilder. Kleber, welche Etikett und Geräteuntergrund verbinden, erreichen in der Regel erst nach 24 Stunden ihre maximale Festigkeit. Daher sollten Sie auf keinen Falls bei einem Klebertest das Etikett sofort wieder lösen, sondern 24 Stunden warten.

Einige Kleber für Typenschilder halten auf blankem Metall ebenso wie auf lackiertem Untergrund. Um Geräte zu kennzeichnen, werden Etiketten teilweise auch auf Kunststoff geklebt. Manchmal werden von diesen Geräten Oberflächen-Temperaturen über 70, 80 oder 100 Grad erreicht. Unter diesen Bedingungen sollen die Etiketten ebenfalls halten. Oftmals kommen die Geräte im Einsatz auch Typenschilddruck für Geräte, Maschinen und Anlagen mit Chemikalien wie Öl, Benzin, Reinigungsmittel und Alkohol in Berührung. Dabei sollte sich die Schrift nicht auflösen.

Typenschilder in unterschiedlichen Formaten

Typenschilder in unterschiedlichen Formaten

Weil der Typenschilddruck sehr anspruchsvoll ist, sollte man die Aufgabe nicht unterschätzen. Achten Sie somit auf eine sorgfältige Auswahl der Materialien.

Etikettengröße der Typenschilder.

Die Formate der Labels sollten dem Dateninhalt angepasst sein. Wenn Sie erst mit der Kennzeichnung beginnen, denken Sie bitte daran, dass Sie die Etiketten lieber etwas größer nehmen. Neben den Variablen sollen auch die konstanten Bezeichnungen noch klar lesbar sein. Die Schrift sollte so groß sein, dass Sie nicht eine Lupe nehmen müssen.

Wenn Sie auf Ihre Typenetiketten Pictogramme drucken möchten, achten Sie bitte darauf, dass Sie einen Drucker mit hoher Auflösung wählen und der auch über eine hohe Bestromungs-Energie des Druckkopf verfügt.

Lesbarkeit der Informationen im Typenschilddruck. Befinden sich auf einem Typenschild ein Barcode oder 2D-Code sollte jedes Etikett neben dem Code auch eine Klarschriftzeile enthalten. Ist der Code beschädigt und kann nicht mehr eingelesen werden, können die Daten auch als Klarschrift gelesen werden.

Typenschilder in unterschiedlichen Formaten

Typenschilder in unterschiedlichen Formaten

Anforderungen an den Drucker für Typenschilder.

Zur Etikettierung Ihrer Geräte sollten Sie nicht irgendeinen Drucker nehmen. Sie sind gut mit einem Drucker beraten, der auf den besonderen Etiketten widerstandsfähige Druckbilder erzeugt. Die Drucker müssen über eine besonders hohe Bestromung der Druckköpfe verfügen. Da nicht mit Wachs gedruckt wird, sondern mit einem Druckband das Druckbilder erzeugt, die wischfest, kratzfest und auch zahlreichen chemischen Beanspruchungen standhalten muß, bedarf es am Druckkopf einer hohen Temperatur. Nur dann ist gewährleistet, dass sich die schwarze Farbe unter dem Druckkopf schmilzt und sich mit dem Material des Spezialetiketts verbindet. Scanner für die Erfassung gedruckter Typenschilder.

Typenschilddruck – dazu Scanner für die Erfassung. In der Verarbeitung ist es oftmals sinnvoll, wenn das Typenschild an mehreren Stationen oder zur späteren Wartung wieder eingelesen wird. Dann sollte ein Barcode außerhalb des Typenschild-Etiketts z. B. die Seriennummer oder Nummer der Baugruppe enthalten. Nutzen Sie dazu entweder die Strichcode-Technik (Barcode) oder einen 2D-Code.

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