Industriedrucker bekommen Sie als Laserdrucker wie auch für den Thermodirekt- /Thermotransfer-Druck. Die Systeme müssen intelligent sein. Zahlreiche Logistiker minimieren so ihre Versandkosten. Darum werden Drucker benötigt, die auch im Stopp-and-Go-Mode hohe Taktzahlen verarbeiten. Die Systeme sind robust und funktionieren auch außerhalb von klimatisierten Druckräumen. Industriedrucker die in einer Anlage integriert sind, halten auch einer staubigen Betriebs-Umgebung stand.

Industriedrucker als Thermodirekt-Thermotransfer-Ausgabesysteme Printronix T5000e-Serie

Industriedrucker als Thermodirekt- /Thermotransfer-Ausgabesysteme

Industriedrucker stehen für eine zuverlässige Druckausgabe an einer Sammelstation oder einem automatischen Falz-Automaten. Stunde für Stunde werden viele Seiten gedruckt, überwacht, ausgegeben und vom Falz-Automaten der jeweiligen Versandeinheit zugeführt.

Industriedrucker-Anwendung mit Thermo-Drucker und Laserdrucksystemen

Beispiel einer Industriedrucker-Anwendung: In einer Industrie-Anwendungen möchten Sie in einem 2-Schichtbetrieb pro Minute / pro Stunde in gleichmäßigen Abständen Barcode-Etiketten drucken. Zum Einsatz soll ein A5-Format kommen, welches im oberen Drittel farbig vorgedruckt ist. Die Drucker  sollen entweder automatisch die Aufkleber abschneiden oder das Label vom Trägermaterial lösen, s0 dass die Mitarbeiter dieses nur abnehmen und direkt verkleben können. Zukünftig sind auch 2D-Codes möglich.

Tipp 1: Zuerst ist zu klären, ob der Industriedrucker für den Thermodirekt-oder für den Thermotransfer-Etiketten bedrucken soll. Bei kurzlebigen Etiketten macht häufig der Thermodirekt-Druck Sinn. Dann wir  nur ein hitze-empfindliches Material eingesetzt, das sich dort schwärzt, wo die Hitze des Druckkopfs mit dem Material in Berührung kommt. Nachteil dieser Materialien ist, dass die Druckbilder nach einiger Zeit verblassen und nicht wischfest und kratzfest sind.

Tipp 2: Sollen die Druckbilder lange halten, wischfest und kratzfest sein, ist der Thermotransfer-Druck die bessere Wahl. Beim Thermotransferdruck kommt ein Farbband zum Einsatz, dessen Beschichtung sich durch Hitze und Druck auf das Medium überträgt.

 

Beim Industriedrucker ist die Barcode-Richtung wichtig

Beim Industriedrucker ist die Barcode-Richtung wichtig

Schlieren im Leiter-Barcode

Schlieren im Leiter-Barcode

Tipp 3: Bei den meisten Druckern läuft das Druckband 1:1 mit dem Etiketten-Material mit. Da aber 1/3 des Aufklebers vorgedruckt ist, sollten Industriedrucker mit einer Foliensparfunktion zum Einsatz kommen. Ab nur 6 mm unbedruckter Fläche in Laufrichtung wird der Druckkopf angehoben, das Band gestoppt und das Etiketten-Material bis zum nächsten Druckpunkt vorgeschoben. Solid Drucker haben sich mittels ihrer Foliensparfunktion im Thermotransfer-Druck bestens bewährt.

Industriedrucker für den Barcode-Druck

 

Tipp 4: Die Barcode-Richtung ist entscheidend. „Leiter-Barcodes“ können im Gegensatz zum „Gartenzaun-Barcode“ (Striche in Druckrichtung) nur sehr langsam gedruckt werden. Wird zu schnell gedruckt, kühlen die einzelnen Dioden physikalisch bedingt nicht schnell genug ab. Die Folge sind Schlieren.

Tipp 5: Die Wahl des Formats ist entscheidend. Das A5-Format können Sie quer drucken mit einem 8 Zoll breiten Drucker. Wenn die Barcodes dann als Gartenzaun gedruckt werden können, schont das die Dioden im Druckkopf. Außerdem kann der Industriedrucker mit höherer Geschwindigkeit drucken. Außerdem kommt bei einer großen Fläche an Freiraum die Foliensparfunktion zum Einsatz und finanziert möglicherweise den Drucker durch die Einsparungen. Durch die Foliensparfunktion sind die Microplex SOLID-Drucker im Vergleich zu anderen Anbietern extrem sparsam und überzeugen durch eine denkbar einfache Bedienung.

Tipp 6: die Auflösung der Industriedrucker sollte auch beachtet werden. Mit 203 dpi drucken Sie breiter als mit 300 dpi. Mit 300 dpi oder gar 600 dpi werden Rundungen in den Schriften richtig rund und nicht gepixelt / gerastert.

Thermotransferdruck ist eine gute Druck-Technologie für langlebige Juwelier-Etiketten.

Thermotransferdruck ist eine gute Druck-Technologie für langlebige Juwelier-Etiketten.

Industriedrucker stehen für super Barcodes mit einem guten Kontrast. Damit sind die Drucker eine gute Voraussetzung für die schnellen und fehlerfreien Erfassungen von Waren. Zahlreiche Unternehmen drucken auch eindimensionale Barcodes mit dem Thermodrucker: EAN-8, EAN-13, EAN-14 (ZPL). Barcode Symbologien wie GS1 DataBar (RSS), 2/5 industrial (ZPL), 2/5 Interleaved, ISBT-128 (ZPL), Codabar, Code 11 (ZPL), Code 39, Code 93, Code 128, japanisches Postnet (EPL), Logmars (ZPL), MSI, Plessey, Postnet, 2/5 Standard (ZPL), UCC/EAN-128 (EPL), UPC-A, UPC-A und UPC-E mit EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung sind ebenfalls möglich.

Industriedrucker als Near-Edge und als Flat-Head-Systeme

 

Tipp 7: Auch Druckkopf-Technologie ist gravierend für eine hohe Qualität bei einer hohen Druckgeschwindigkeit. Bei einem Flat-Head Druckkopf verbleibt die Druckfolie im heißen Zustand sehr lange unter dem Kopf. Während bei der Near-Edge-Technolgoie die Folie um eine Spitze mit den heißen Dioden läuft und somit sofort wieder vom Medium abgezogen wird. Entscheidend für die Druckgeschwindigkeit ist auch der Bildaufbau.

Automation mit SOLID Industriedrucker zum kleinen Preis

Automation mit SOLID Industriedrucker zum kleinen Preis

Einige Drucker bauen das Druckbild erst einzeln nach der Übertragung in den internen Speicher auf. Andere Drucker (wie z. B. die SOLID Drucker-Familie) empfängt parallel zum Druckbild-Aufbau schon das nächste Druckbild. Danach arbeiten die Drucker nach dem Prinzip „first in – first out“ die Druckbilder ab.

 

Tipp 7: Nehmen die Industriedrucker Folien mit 450 oder gar 600 Meter Länge auf, sind Arbeits-Unterbrechungen nur selten.

 

Tipp 9: Statten Sie den Industriedrucker mit einem Cutter aus. Ein Cutter kann in der Regel so eingestellt werden, dass der Schnitt am Ende eines Etiketts oder am Ende eines Druckjobs erfolgt. Beim Cutter ist darauf zu achten, ob was die Klinge schneiden soll: Papier, Kunststoff-Folie oder ein Etiketten-Material. Bei einem Schnitt durch ein Etiketten und dessen Träger bleiben immer Kleber-Partikel an der Klinge haften. Darum sind immer rotierende Klingen / Cutter wichtig. Die haben einen Selbst-Reinigungsmechanismus. Bei Klingen, die wie eine Schere schneiden, bleiben häufig Kleberreste haften. Mit der Zeit werden die Klingen schwerläufig und bleiben stehen.

Industriedrucker in der Papierindustrie gibt es von MICROPLEX

Industriedrucker in der Papierindustrie gibt es von MICROPLEX

Industriedrucker im Anlagenbau müssen zuverlässig sein

 

Tipp 10: Soll der Industriedrucker in eine Anlage integriert werden, ist der Einsatz einer I/O-Schnittstelle zur Anbindung an die Vor- oder Nachbearbeitungs-Anlage notwendig. Mit dieser Schnittstelle kommuniziert der Drucker mit dem Anlagenrechner und tauscht Signale aus

 

Industriedrucker als Thermodirekt-Thermotransfer-Ausgabesysteme Solid T8 für den schnellen Endlosdruck

Industriedrucker für den Thermodirekt- /Thermotransfer- Druck

Tipp 11: Externen Rollen-Ab- und Aufwickler ermöglichen Ihnen, größere Rollen einzusetzen. Die meisten Drucker nehmen Etikettenrollen mit 200 mm Außendurchmesser auf. Bei einigen Anwendungen wird aber gefordert, Etikettenrollen mit 300 mm oder gar 400 mm einzusetzen. Wird von Rolle auf Rolle gedruckt, steht der Drucker zwischen dem Rollen-Ab- und Aufwickler. Da mit Jeder Wickelumdrehung beim Aufwickeln der Außendurchmesser zunimmt, ist ein permanentes Nachregulieren der Wickelt-Geschwindigkeit von Hand ungewünscht. Hier hilft ein Tencion-Arm, der den Motor des Aufwicklers steuert.

 

Tipp 12: Emulationen sind die Sprachen der Drucker. Die Emulationen der Industriedrucker entscheiden ebenfalls über die Investition. Wurden die Anwendungen bislang unter Kyocera PreScribe geschrieben, sollte auch der Etikettendrucker diese Sprache verstehen und umsetzen. Wenn die Drucker nicht über diese Emulationen verfügen, müssen die Programme umgeschrieben werden. Das erhöht die Investitionen.

 

Tipp 13: Investition der Industriedrucker ist häufig mit dem Zweck eines Autokaufs vergleichbar. Wenn Sie täglich 10 Karton Ware ausliefern, können Sie dieses mit einem PKW erledigen. Bei 20 Karton Ware erweitern Sie den PKW vielleicht mit einem Anhänger. Bei 200 Paketen pro Tag werden Sie schon einen Klein-LKW einsetzen und bei 20.000 Paketen am Tag bedienen Sie sich an LKW. Ebenso ist es mit Druckern auch. Ist das Druckvolumen gering, können Sie vielleicht mit einem Desktop-Drucker noch auskommen. Ist das Druckvolumen allerdings hoch, sollten Sie den „LKW“ der Industriedrucker wählen.

 

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Beispiel einer Industriedrucker-Anwendung per Laserdruck:

Industriedrucker können Laser-, Nadeldrucker- und Thermodrucker-Daten im Wechsel ausgeben.

Industriedrucker können Laser-, Nadeldrucker- und Thermodrucker-Daten im Wechsel ausgeben.

Tipp 1: Laserdrucker, die als Industriedrucker eingesetzt werden können, gibt es nicht viele. Papierqualitäten von 80 g/m² werden problemlos verarbeitet. Um einen störungsfreien Praxisbetrieb bei 60 – 203 g/m² Material-Gewichten sicherzustellen, empfehlen wir im Vorfeld das Material zu testen, insbesondere wenn es außerhalb der 80 g/m² Standard-Papierqualität liegt.

Tipp 2: Schnelle 1. Seite. Speziell im Anlagenbau ist die schnelle Ausgabe der 1. Seite so wichtig. Erreichen die Daten den Drucker, müssen diese aufbereitet werden. Parallel muss der Mechanismus anlaufen und das Papier aus den Schächten fördern. Industriedrucker sind in der Regel deutlich größer als Office-Drucker. Somit sind auch die Papierwege länger. Wichtig ist dabei, dass die Einzugs-Reihenfolge optimal ausgelegt wird. Das kann zur Folge haben, dass nicht immer aus Schacht 1, 2 und 3 eingezogen wird, sondern auch 2, 1, 3 – wenn es der Prozess verlangt.

Tipp 3: Industriedrucker mit einer großen Format-Vielfalt haben den Vorteil, dass Sie im Wechsel unterschiedliche Formate verarbeiten können, die aus unterschiedlichen Zuführungen eingezogen werden

Industriedrucker-Anwendung mit GPIO-Schnittstelle (SPS-Control)

Tipp 4: Drucker mit GPIO-Schnittstelle. Zum Einbinden des Druckers in Prozesslinien und Steuerung des Druckers via GPIO-Schnittstelle können die Systeme mit dieser Funktion optional erweitert werden. Das hat beim Anlagenbau den Vorteil, dass Kunden-/ anwendungsspezifische Anpassung möglich sind. Wird in der Automation eine programmierbare GPIO-Schnittstelle (SPS-Control) benötigt, sollten Sie den Drucker auch tatsächlich kontrollieren können. Einige Anlagenhersteller nehmen Drucker und bauen hinter den Drucker Sensoren zur Kontrolle. Das kann man machen – das kostet in der Regel. Einfacher sind Drucker mit einer GPIO-Schnittstelle

Industrie-Drucker - dann SOLID 52A4. Günstig und sehr vielseitig in den Formaten

Industrie-Drucker – dann SOLID 52A4. Günstig und sehr vielseitig in den Formaten

Tipp 5: Face up- Ausgabe ist für viele Anlagenbauer ein MUSS. Immer dann, wenn ein Roboter-Arm die Dokumente vom Drucker abnimmt, sollte das Druckbild oben sein und mit der Saugplatte des Roboters in Kontakt kommen. Ob das Druckgut an eine Palette kommt oder auf einen Karton gelegt werden: das Druckbild muss sichtbar bleiben. Das gilt auch bei der Weiterverarbeitung mit einer Kuvertieranlage.

Tipp 6: Industriedrucker mit passenden Emulationen. Wurden die bisherigen Anwendungen in der Druckersprache geschrieben, sollten die Anwendungen auch nicht aufgrund der Investition umgeschrieben werden. Somit sollte der Laserdrucker beispielsweise über die bisherigen Emulationen (z. B. Kyocera PreScribe oder Zebra ZPL2″ verfügen.

Tipp 7: Industriedrucker steigern die Leistung und die Effizienz in den Barcode-Anwendungen. Die SOLID 52A4 / SOLID 50A3-3 / SOLID 90A3 verfügen über die JetCap-Emulation. Damit sind die Drucker in Ihrer Barcode-Druckausgabe kompatibel zu HP-Laserdrucker. Barcodes wie GS1-128-Strichcode, EAN13, EAN8, 2 of 5 Interleaved, Code 39, Code 93, Code 128 (A, B, C) Codabar, UPC-A, UPC-E, UPC-EO, Postnet, Postbar werden bei voller Druckgeschwindigkeit generiert und ausgegeben. Dieses gilt auch für 2D-Codes wie GS1 DataMatrix, PDF417, UPS Maxicode, Royal Mail, … und für zahlreich weitere Codes.

Tipp 8: Der Tausch einzelner Verbrauchsmaterial-Komponenten ist bei einem Industriedrucker wichtig. Durch große Barcodes kann der Tonerverbrauch erhöht sein. Sind Trommel und Tonerkartusche verbunden, kann die Trommel (OPC) noch beste Druckbilder ausgeben – doch der Toner ist aufgebraucht. Darum achten Sie darauf, dass der Tausch einzelner Komponenten möglich ist.

Industriedrucker und die Nachhaltigkeit

Industriedrucker gibt es von MICROPLEX

Industriedrucker gibt es von MICROPLEX

Tipp 9: Die durchschnittliche monatliche Druckbelastung sollte bei Druckern im Dauerbetrieb nicht unterschätzt werden. Jeder Drucker hat eine Lifetime. diese Lifetime ist ausgelegt auf einen gleichmäßigen Betrieb innerhalb von 60 Monaten. Sind die Drucker für monatlich 50.000 Seiten ausgelegt, schaffen diese vielleicht auch 70.000 und 80.000 Seiten pro Monat – doch die Re-Investitionszeit wird dadurch kürzer. Häufig kommt es auch vor, dass bei einer Überschreitung des empfohlenen monatlichen Druckvolumens auch die Anzahl der Störungshäufigkeit zunimmt. Berechnen Sie also Ihr monatliches Druckvolumen und vergleichen es mit der Hersteller-Angabe zur Lifetime des Druckers.

Beachten Sie: Office-Drucker liegen in der Regel bei 2.000 bis 10.000 Seiten im Monat als empfohlenes monatliches Volumen. Industriedrucker bekommen Sie auch für 50.000 und für 500.000 Seiten pro Monat.

Tipp 10: Seitenkosten bei einem Industriedrucker sind nicht unerheblich. Darin spiegeln sich bei vielen Herstellern nur die Toner-Kosten. Doch wie steigen die Kosten, wenn eine Heizung oder eine OPC ausgetauscht wird?

Tipp11: First Level selbst erledigen. Auch wenn Sie den besten Wartungs- / Service-Vertrag abgeschlossen haben. Selten steht der Techniker bei einer Störung neben dem Drucker. Steht das Gerät, sollten Sie den First Level selbst erledigen können.

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Industrie-Drucker für Ihre Anwendung

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