Barcode-Anwendungen. Jetzt 100% fehlerfrei drucken. Die neuen 600dpi-Drucker sind sehr komfortabel und einfach in der Bedienung. Bei jeder Anwendung ist der richtige Aufbau vom Barcode / 2D-Code wichtig. Eine falsch gewählte Druckrichtung bei den Strichcodes löst häufig Lese-Fehler aus. Barcode-Anwendungen müssen 100%ig lesbar sein, und das in jeder Branche. 

Druckqualität, Größe und Kontrast bei Ihren Barcode-Anwendungen Barcode-Anwendungen horizontal gedruckt Barcode-Drucker können horizontal und vertikal ausgeben
Ein zu schnell gedruckter Barcode ist nicht lesbar Barcode-Anwendungen mit 600 dpi Barcodes horizontal oder vertikal ausgeben

Es gibt verschiedene Barcodearten: In Handel und Logistik : GS1- 128, Medizin : Codabar, 2 aus 5, Industrie : 2 aus 5, Code 39, Code 128. Barcode-Anwendungen sind schnell zu erstellen und umzusetzen. So wird im Handel primär der GTIN13 (bislang auch als EAN13 bezeichnet) eingesetzt, während in der Industrie häufig andere verwandt werden.

Barcode-Anwendungen drucken mit Thermodirekt- und Thermotransfer-Drucker

Thermodirekt- und Thermotransfer-Drucker verfügen über einen Druckkopf mit 203, 300 oder 600 Dioden je Zoll. Jede Diode kann als kleinste Ausgabe 1 Punkt drucken. Eine Stauchung auf 0,7 Punkt oder eine Dehnung auf 1,3 Punkt ist aus physikalischen Gründen bei Barcode-Anwendungen nicht möglich.

Jeder Drucker rechnet entsprechend seines Druckkopfs aus, ob er für einen dicken Strich 2 oder 3 Striche drucken muss. Die schwarzen Striche stehen in einem speziellen Verhältnis zu den weißen Strichen, was Ratio genannt wird. Wenn Sie also eine feinere Auflösung wünschen, ist eine höhere Auflösung mit 600 dpi vorteilhafter.

Wie die Barcodes im Drucker entstehen

Einerseits können die Strichcodes programmiert werden. Dann berechnet der Drucker entsprechend seiner Fähigkeiten die Größe des Barcodes, also ob er für einen dicken Strich 2 oder 3 Dioden erhitzen muss,

Alternative werden die Barcodes im Rechner berechnet und der Rechner generiert ein Bild, welches als Grafik zum Drucker übermittelt wird. In dem Fall versucht der Drucker dieses Bild zu manipulieren, so dass das gewünschte Strichcode-Bild der Vorgabe möglichst ähnlich sieht. Das Bild wird somit gezoomt, was beim Einlesen zu Fehllesungen führen kann.

Wenn Barcode-Anwendungen zu schnell gedruckt werden

Sie haben einen  horizontalen 1D-Code (Barcodes) für einen Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker generiert und ausgedruckt. Ihr Kunde oder Dienstleister kann die gut aussehenden Codes nicht einlesen. Ein für das menschliche Auge gut aussehender Barcode muss noch lange nicht lesbar sein. Dagegen können für unser Empfinden schlecht aussehender Balkencodes vielleicht von Scannern hervorragend gelesen werden.

Die Erklärung ist einfach. Beim Thermodruck müssen die Dioden beim Druck eines horizontalen Strichs (Leiter-Barcode) für das weiße Feld ganz schnell abkühlen. Weil die Masse der Diode aber nicht so schnell abkühlen kann, kommt es zu Schlieren, die sich in die weißen Felder hineinziehen.

Leiter-Barcode Grobes Material ergibt häufig weiße Flecken, was die Lesbarkeit mindert. Barcode horizontal gedruckt
Klarer, horizontal gedruckter Code 128 Barcode-Anwendungen  mit groben Material mindern die Lesbarkeit Barcode-Anwendungen mit zu schnell gedrucktem horizontalen Barcode

Wählen Sie weitsichtig für Ihre Barcode-Anwendungen hochwertige Etiketten und Druckfolien, welche das notwendige, sehr schnelle Abkühlen der einzelnen Dioden unterstützen. Die Genauigkeit kann zwar durch die Minderung der Geschwindigkeit verbessert werden, doch sind Sie gut beraten, wenn Sie auch am Etikettenmaterial und an der Thermotransferfolie nicht sparen.

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