2D-Code-Ausgaben sind verschmiert und nicht lesbar

2D-Code-Ausgaben sind verschmiert und nicht lesbar

2D-Code-Ausgaben sind nicht lesbar

Ihre 2D-Code-Ausgaben sind nicht lesbar. Sie haben horizontalen 2D-Code-Ausgaben für Ihre Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker generiert und ausgedruckt. Doch Ihr Kunde / Ihr Dienstleister kann diese gut aussehenden Codes nicht erfassen. Ein für das menschliche Auge gut aussehender 2-dimensionaler Code muss noch lange nicht lesbar sein. Dagegen können für das menschliche Auge schlecht aussehende 2D-Code-Ausgaben im Gegensatz von Scannern hervorragend gelesen werden.

Sie haben wenig Zeit? Dann verwenden Sie die Kurzform:

  1. kostenlose Etikettensoftware herunterladen und selbsterklärend die ersten Barcodes / 2D-Codes erstellen
  2. Format vermessen und Etiketten-Rolle(n) bestellen: +49 5205 71751
  3. evtl. 1 Rolle Druckfolie für langlebige Druckbilder bestellen: +49 5205 71751
  4. IDENTjet D4 oder M4  ansehen und bestellen: Telefon +49 5205 71751
  5. Window-Treiber installieren ( bis zur neuesten Version)
  6. Installation im Video ansehen, umsetzen und mit dem Drucken beginnen
  7. Fertig

Schon können Sie drucken.

Wenn 2-dimensionaler Codes unlesbar sind, liegt es häufig an einer Komponente. Sehr häufig erlebt unser Support, dass neben dem einen Grund (Drucker falsch gewählt) auch weitere Fehlerquellen zu keinem guten Ergebnis führen (Kombination aus unpassendem  Etikettenmaterial und / oder falschen Einstellungen). Wenn die 2D-Code-Ausgaben als Grafik zum Drucker übermittelt und gedehnt wurden, sind die Ursachen der Unlesbarkeit häufig im Verhältnis der schwarzen zu den weißen Feldern zu suchen. Fast immer werden die physikalischen Eigenschaften ignoriert.

2D-Code-Ausgaben unter der Lupe

2D-Code-Ausgaben sind nur mit geraden Kanten lesbar

2D-Code-Ausgaben sind nur mit geraden Kanten lesbar

Beim Druck des 2-dimensionaler Codes und horizontaler Linien, die quer zur Laufrichtung gedruckt wurden, kommt es aus den physikalischen Gründen immer wieder zu Problemen beim Einlesen.

Wenn Sie die Ausdrucke 2D-Code-Ausgaben, welche mit einem Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker erstellt wurden, unter der Lupe betrachten, sehen Sie kein klares Profil, sondern die einzelnen Ausdrucke sind verwischt.

Die Erklärung ist einfach. Beim Thermodruck müssen die Dioden nach einem schwarzen Strich beim Druck von weißen Feldern ganz schnell abkühlen. Weil die Masse aber nicht so schnell abkühlen kann, kommt es zu Schlieren, die sich in die weißen Felder hineinziehen. Darum wählen die Experten SD-13XEtiketten und SD200-Druckfolien, welche das notwendige, sehr schnelle Abkühlen der einzelnen Dioden unterstützen.

SD-13X und SD200 sind die Voraussetzung für eine bessere Lesbarkeit Ihrer 2D-Codes

Die Schlierenbildung während des Drucks kann zwar durch die Minderung der Geschwindigkeit verbessert werden. Noch bessere Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie als Etikettenmaterial das spezielle Standard SD-13X in der Kombination mit der Thermotransferfolie SD200 wählen.

SD-13X ist ein Standard-Papier mit einer besonders glatten Oberfläche, was Ihnen zusätzlich den wirtschaftlichen Vorteil bringt, dass es die Druckköpfe schont. SD-13X erhalten Sie in zahlreichen Formaten und Sonderformaten, mit Kleber und als Tag.

Mit SD200 erhalten Sie eine Standard-Thermotransferfolie, die beim Druckprozess schneller abkühlt. Die Farbpartikel erstarren sofort, wodurch sich die Schlierenbildung verringert. Die Druckfolie verringert zusätzlich den Abrieb am Druckkopf. Die Folie schon den Druckkopf, egal ob Sie mit 203, 300 oder 600 dpi drucken.

Ein wenig Hintergrunds-Wissen zum besseren Verständnis:

Infos zum Druck von 2D-Codes

2D-Code ist ein 2-dimensionaler Code, der aus Strichen, Punkten und Lücken besteht. Striche und Punkte verfügen über verschiedene Breiten, wobei der Kontrast sehr kräftig sein muss.  Verschlüsselt der klassische Barcode (ein-dimensionaler Code = 1D-Code) die Daten nur mittels Striche, die in einer Richtung verlaufen, verfügt der 2-dimensionale Code über eine vertikale und horizontale Dimension.

2D-Codes

Auf einer im Vergleich sehr kleinen Fläche können mit der zwei-dimensionalen Verschlüsselung deutlich mehr Daten codiert werden.

2D-Code Datamatrix enthält mehr Daten

2D-Code  enthält mehr Daten

Die Wahl des „richtigen“ 2D-Codes basiert häufig auf der Datenmenge, die verschlüsselt werden soll. Ein 2D-Code kann mit handelsüblichen Scannern (Lesegeräten) eingelesen werden, wenn diese zur Erfassung von 2-dimensionalen Codes geeignet sind

2D-Code Einsatzorte

2-dimensionale Codes werden sehr häufig in der Logistik eingesetzt. Briefe und andere Post- und Paketsendungen werden seit Jahren mit 2D-Codes gekennzeichnet. Auch im Gesundheitswesen werden zweidimensionale Codierungen zur Offline-Datenübertragung eingesetzt.

Die häufig eingesetzten 2D-Codes sind:

Aztec-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

Aztec-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

QR-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

QR-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

Datamatrix-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

Datamatrix-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

Micro-PDF417-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

Micro-PDF417-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

PDF417-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

PDF417-Code: www.drucker-etikettendrucker.de Tel. +49 5205 71751

 

 

 

 

 

 

In der Produktion und Logistik werden die 2D-Code-Ausgaben überwiegend im Thermodirekt- oder Thermotransfer-Druckverfahren erstellt. Diese Drucker verfügen über eine Druckleiste (Druckkopf), die je nach Auflösung 8, 12, 16 oder 24 Druckpunkte (= Dot oder Dioden) je Millimeter beinhaltet. Die feinste Linie, die Sie drucken können, hat die Breite von 1 Dot. Der Druck von 1,3 oder 1.5 Dot funktioniert beim Thermodrucker also nicht – sondern nur 1 Dot oder 2 Dot.

2D-Code-Ausgaben = 2-dimensionaler Code beim Thermodruck nicht zoomen.

Das Verhältnis der weißen und schwarzen Linien beim Barcode wird Ratio genannt. Beim Druck von Barcodes müssen die weißen und schwarzen Striche in einem genauen Verhältnis zueinander stehen. Das Breitenverhältnis zwischen schmalen und breiten Balken ist genormt und liegt nach Norm zwischen 1 : 1,8 bis 1 : 3,4 (normalerweise soll nur 1 : 2,0 bis 1 : 3,0 verwendet werden. Der größere Bereich sind erlaubte Toleranzen).

Es gibt sowohl Codes mit 1 oder 2 Dot Breite als auch solche, die aus mehren Parallelstrichen bestehen. Auch ein 2-dimensionaler Code darf nicht gezoomt werden. Wenn Sie also die Codes als Grafiken zum Drucker sen, werden die Codes automatisch gezoomt, was bei den komprimierten Feldern zu massiven Problemen führt.

Für das menschliche Auge sieht der Barcode gut aus – nicht jedoch für den Scanner.

Werden zum Druck mit dem Thermodrucker die zu druckenden Barcodes mit einem Zoom „gedehnt“, kommt es zwangsläufig zu Fehlern. Die Dotbreite wird somit auf Faktor 1,1 oder mehr erweitert. Mit dem Thermodrucker können Sie nicht 1,1 Dot drucken, sondern nur mit 1 oder 2 Dot Breite. Wird dieses missachtet, entstehen sofort Fehler in der Lesbarkeit.

Die Lösung zu lesbaren 2D-Codes auf KLT und VDA-Labels besteht aus diesen Komponenten:

  • Near-Edge-Thermaldrucker für KLT- und VDA-Label
  • SD-13X Tags für Near-Edge-Thermaldrucker
  • SD200 Druckfolien für KLT- und VDA-Label

Near-Edge-Thermaldrucker PCL5e-Ausgaben

Near-Edge-Thermaldrucker können sowohl Endlosmaterial von der Rolle, als auch z-gefaltetes Material verarbeiten. Mit hoher Geschwindigkeit bedrucken Sie KLT- und VDA-Labels, Typenschilder aus Kunststoff-Materialien oder Papier / Karton und Aufkleber (Etiketten auch Bapperl oder Klebchen genannt).

Der Unterschied zum klassischen Thermotransfer-Drucker ist das Memory-Controll.

Durch die optimale Abstimmung der Transferfolie auf das zu bedruckende Material und die variable Einstellung der Andruckstärke des Druckkopfes erzielen Sie ein dauerhaft beständiges und hochwertiges Druckbild. Near-Edge-Thermaldrucker drucken mit ausgewählter Media abriebfest und beständig gegen zahlreichen Chemikalien.

Near-Edge-Thermaldrucker sind ausgereifte Logistik- und Industriedrucker.

Ob Mindesthaltbarkeits-Daten, 2D-Codes auf KLT und VDA-Label, Warenanhänger, Kunststoff-Tags, Chemie-Etiketten, Preisschilder und mehr – jede Ihrer Druckaufgaben können mit diesen Drucksystemen realisiert werden. Selbstverständlich können Sie die Systeme auch als Thermodirektdrucker für kurzlebige Druckergebnisse einsetzen.

Mit dem modularen Konzept setzen Sie das austauschbare Zubehör je nach Bedarf ein. Die Drucker erhalten Sie mit einer Druckauflösung von 300 dpi. Klare Druckbilder, insbesondere bei Piktogrammen und Barcodes, werden Ihre hohen Erwartungen erfüllen. Je nach gewähltem Schrifttyp können auch Schriften mit nur 6 Punkt Größe ausgeben. Die Thermodrucker eignen sich insbesondere für den schnellen A4-Druck mit bis zu 60 A4-Hochkant-Seiten pro Minute. Je nach Anforderung Ihrer Druckausgabe verändern Sie die Druckgeschwindigkeit des Drucksystems variabel stufenweise bis zu 12 Zoll pro Sekunde (ca. 300 mm).

Durch die Foliensparfunktion macht die Near-Edge-Thermaldrucker extrem sparsam im Verbrauch der Druckfolien. Die Foliensparautomatik der Solid-Familie sorgen für eine intelligente Nutzung der Folie. Schon ab 6 mm unbedruckter Fläche in Laufrichtung stoppt Sparautomatik die Druckfolie und schiebt das Etikettenmaterial weiter. So reduzieren Sie Ihre Kosten.

Drucker mit Schneidevorrichtung

Drucker mit Schneidevorrichtung

Near-Edge-Thermaldrucker bekommen Sie mit vielen Optionen:

• Cutter
• Spendefunktion
• Barcode-Prüffunktion
• externe Abwickler und Aufwickler

Fragen Sie nach diesen Komponenten:

  • Near-Edge-Thermaldrucker für KLT- und VDA-Label
  • SD-13X Tags für Near-Edge-Thermaldrucker
  • SD200 Druckfolien für KLT- und VDA-Label

Gerne erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen

MAIL:  sales@drucker-etikettendrucker.de

HOTLINE: +49 5205 71751

DRUCKER-ETIKETTENDRUCKER.DE

Weitere Informationen zu den verschiedenen Themen erhalten Sie unter

Lösungsdrucker

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