Gefahrstoffkennzeichnung erfolgt mit GHS-Etiketten um alle giftigen und gesundheitsgefährdenden Stoffe entsprechend zu kennzeichnen. Die Aufdrucke dürfen sich weder durch Reiben, Wischen noch durch Kratzen verändern.

Gefahrstoffkennzeichnung mit GHS Piktogramme

Gefahrstoffkennzeichnung mit GHS Piktogramme

Weil gefordert, ist bei der Gefahrstoffkennzeichnung darauf zu achten ist, dass die Druckbilder resistent gegen Chemikalien, Alkohol und/oder Wasser sind, muss die Wahl der Komponenten genau stimmen. Beste Voraussetzung sind Selbstkleber aus PE oder PET.

Die „Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals“ (GHS) beschreibt das globale, einheitlichem Kennzeichnungs-System mit weltweit gültigen Gefahr-Symbolen.

Die Zeichen sind zweifarbig und selbsterklärend. Die Materialien sind bei GHS-Etiketten zur Gefahrstoffkennzeichnung eine klare Voraussetzung.

Gefahrstoffkennzeichnungen müssen kratzfest und wischfest sein.

Sollen die GHS-Etiketten (auch Gefahrstoff-Aufkleber genannt) mit einem Thermenotransferdrucker erstellen werden, muss das Gerät über 2 Druckwerke verfügen. Jede Kopfeinheit wird mit einem roten oder einem schwarzen SD-Farbband verfügen. Wichtig dabei ist, dass die  Aufkleber und  die Druckfolie passend aufeinander abgestimmt sind bestückt. .

Gefahrstoffkennzeichnungen müssen kratzfest und wischfest sein

Gefahrstoffkennzeichnungen müssen kratzfest und wischfest sein

Nur wenn die Kunststoff-Etiketten wischfest und kratzfest sind, entsprechen die Aufkleber den GHS-Richtlinien. Etiketten aus Papier sind nicht beständig gegen Seewasser und lösen sich auf. Daher dürfen diese Aufkleber zur Kennzeichnung von Chemikalien, Alkohol usw. nicht zum Einsatz kommen.

Die GHS-Verordnung sagt aus, dass seit 2010 alle Gefahrstoffe und seit 2015 auch alle Mischungen mit einem auf der Spitze stehenden weißem Quadrat mit roten Rand und einem schwarzen Piktogramm in der Mitte gekennzeichnet werden müssen. Die Fläche muss mindestens 6,66% des Etiketts ausfüllen.

Den Druck zur Gefahrstoffkennzeichnung umsetzen

Variante 1:

GHS-Etiketten wirtschaftlich mit F26C vordrucken

GHS-Etiketten wirtschaftlich mit F26C vordrucken

Sollen GHS wirtschaftlich vorgedruckt werden, haben sich Endloslaser von MICROPLEX bewährt. Die Drucker verarbeiten Kunststoff-Etiketten und die Druckbilder sind entsprechend resistent. Die Drucker können für den Druck von Einzelblatt wie auch im Endlos-Druckbetrieb eingesetzt werden.

Details finden Sie unter MICROPLEX F26C Endlos-Farblaser

Variante 2:

Einige Einzelblatt-Laserdrucker sind ebenfalls für den Druck von GHS-Etiketten zur Gefahrstoffkennzeichnung geeignet. Mit welchem Drucker Sie mit gutem Gewissen nachhaltig wirtschaftlich auch kleine Mengen drucken können, hängt von mehreren Faktoren ab. Die Druckbilder auf Kunststoff-Etiketten müssen tief eingebrannt werden. Auch müssen die Systeme in der Lage sein, das gewünschte Druckvolumen schaffen zu können.

Gerne sind wir Ihr Ansprechpartner, wenn Sie Einzelblatt-Laserdrucker für den Druck von GHS-Etiketten suchen. Sprechen Sie uns an. Wenn Sie mögen, bekommen Sie von uns alles aus einer Hand: Drucker mit Flachbett-Technologie für einen geraden Material-Durchlauf ohne U- und S-Wendung.  Toner für GHS-Etiketten erhalten Sie ebenso wie laserfeste Kunststoff-Aufkleber in Sonderformaten.

Variante 3:

Gefahrstoffkennzeichnung erfolgt mit GHS-Etiketten

Gefahrstoffkennzeichnung erfolgt mit GHS-Etiketten

Alternativ zum Laserdruker können Sie 2-farbig GHS-Etiketten  mit dem Thermoctransfer-Drucker logiJet TC8 bedrucken, der 2 Druckwerke beinhaltet.

Diese Drucker erstellen rot-schwarze Kunststoff- Labels in einem Arbeitsgang per Thermotransfer-Ausdruck. Sind Etiketten und Druckfolien sorgfältig ausgewählt, sind diese wischfest und kratzfest und auch nach Jahren noch lesbar.

2-farbig GHS-Etiketten erstellen Sie mit dem Thermotransfer-Drucker, der zwei Druckwerke beinhaltet. Ein Garant für eine hohe Qualität.

Variante 4:

Inkjetdrucker sind für farbige GHS-Etiketten

Inkjetdrucker sind für farbige GHS-Etiketten

Inkjetdrucker sind eine weitere Lösung für GHS-Etiketten und Tags. Tintenstrahldrucker verfügen über eine komfortable Handhabung des Druckmaterials. Einige Drucker geben farbige Grafiken mit bis zu 4800 dpi schnell und preisgünstig aus. Diese thermischen Tintendrucker sind eine gute Lösung zur Ausgabe kleiner Stückzahlen und/oder bei häufig wechselndem Inhalt und Design.

Doch Vorsicht: nicht alle Inkjetdrucker sind für farbige GHS-Etiketten geeignet. Auch bei der Wahl und dem Kauf muss darauf geachtet werden, dass die Komponenten stimmen. Die Tinten und Etiketten müssen den Anforderungen der GHS-Verordnung entsprechen.Die Tinte muss Farbstoffe enthalten, die sich im (Salz-)Wasser nicht auflöst.

Der Tintenspritzer auf dem klassischen Kunststoff-Etikett ist wie ein Wassertropfen auf einem Spiegel. Ist der Tropfen getrocknet, kann man die Spurenelemente mit dem Fingernagel abkratzen. Darum kommen hier besser Kunststoffetiketten zum Einsatz, welche über einen Löschblatt-Effekt verfügen. Der Tintentropfen wird aufgesaugt und die Flüssigkeit verdunstet.

Wenn Sie mögen, bekommen Sie neben der Beratung auch die Etiketten, die passenden Tinten und den preiswerten Endlosdrucker von uns aus einer Hand.

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