2D-Code Datamatrix enthält mehr Daten

2D-Code Datamatrix enthält mehr Daten

2-dimensionaler Code (2D-Code) ist nicht lesbar

Ihr 2-dimensionaler Code ist nicht lesbar. Sie haben einen  horizontalen 2D-Code für einen Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker generiert und ausgedruckt. Doch Ihr Kunde oder Dienstleister kann diesen gut aussehenden Code nicht einlesen. Ein für das menschliche Auge gut aussehender 2-dimensionaler Code muss noch lange nicht lesbar sein. Dagegen können für das menschliche Auge schlecht aussehende Codes vielleicht von Scannern hervorragend gelesen werden.

2-dimensionaler Code ist mit verschmiertem Druckbild unlesbar

2-dimensionaler Code ist mit verschmiertem Druckbild unlesbar

Wenn 2-dimensionaler Codes unlesbar sind, liegt es nicht immer daran, dass die Codes als Grafik zum Drucker übermittelt und gedehnt wurden sondern häufig an falschen Einstellungen und Komponenten.

Wenn Ihre 2D-Codes der KLT- und VDA-Label im Automotive-Bereich nicht lesbar sind…

Können im Automotive-Bereich die im KLT- und VDA-Label enthaltenen 2D-Codes nicht gelesen werden, wird es für den Zulieferer in der Regel teuer. Bei jedem nicht gelesenen Code wird der Vorgang mit einer Strafzahlung belastet. Um diesen Strafen oder gar einem Ausschluss der Zulieferung zu entgehen, sollten Sie ab nun an alles richtig machen.

Wurden die horizontalen Barcodes und 2D-Codes mit einem Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker erstellt und von Ihnen unter der Lupe betrachtet, sehen Sie häufig kein klares Profil, sondern die einzelnen Ausdrucke sind verwischt.

Beim Druck des 2-dimensionaler Codes und horizontaler Barcodes mit Linien, die quer zur Laufrichtung gedruckt wurden, kommt es aus den physikalischen Gründen immer wieder zu Problemen beim Einlesen.

Die Genauigkeit kann zwar durch die Minderung der Geschwindigkeit verbessert werden, doch sind Sie gut beraten, wenn Sie auch Ihr Etikettenmaterial und die Thermotransferfolie verändern. Klingt teuer – ist es aber nicht.

Die Erklärung ist einfach. Beim Thermodruck müssen die Dioden nach einem schwarzen Strich beim Druck von weißen Feldern ganz schnell abkühlen. Weil die Masse aber nicht so schnell abkühlen kann, kommt es zu Schlieren, die sich in die weißen Felder hineinziehen. Darum wählen die Experten hochwertige Etiketten und Druckfolien, welche das notwendige, sehr schnelle Abkühlen der einzelnen Dioden unterstützen.

Ein wenig Hintergrunds-Wissen zum besseren Verständnis:

Was beim  Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker zu beachten ist.

Diese Drucker verfügen über eine Druckleiste (Druckkopf), die je nach Auflösung 8, 12, 16 oder 24 Druckpunkte (= Dot oder Dioden) je Millimeter beinhaltet. Die feinste Linie, die Sie drucken können, hat die Breite von 1 Dot. Der Druck von 1,3 oder 1.5 Dot funktioniert beim Thermodrucker also nicht – sondern nur 1 Dot oder 2 Dot.

2-dimensonaler Datamatrix-Code mit geraden Abgrenzungen ist lesbar

2-dimensonaler Datamatrix-Code mit geraden Abgrenzungen ist lesbar

2D-Codes = 2-dimensionaler Code beim Thermodruck nicht zoomen.

Das Verhältnis der weißen und schwarzen Linien beim Barcode wird Ratio genannt. Beim Druck von Barcodes müssen die weißen und schwarzen Striche in einem genauen Verhältnis zueinander stehen. Das Breitenverhältnis zwischen schmalen und breiten Balken ist genormt und liegt nach Norm zwischen 1 : 1,8 bis 1 : 3,4 (normalerweise soll nur 1 : 2,0 bis 1 : 3,0 verwendet werden. Der größere Bereich sind erlaubte Toleranzen).

Es gibt sowohl Codes mit 1 oder 2 Dot Breite als auch solche, die aus mehren Parallelstrichen bestehen. Auch ein 2-dimensionaler Code darf nicht gezoomt werden. Wenn Sie also die Codes als Grafiken zum Drucker sen, werden die Codes automatisch gezoomt, was bei den komprimierten Feldern zu massiven Problemen führt.

Für das menschliche Auge sieht der Barcode gut aus – nicht jedoch für den Scanner.

Werden zum Druck mit dem Thermodrucker die zu druckenden Barcodes mit einem Zoom „gedehnt“, kommt es zwangsläufig zu Fehlern. Die Dotbreite wird somit auf Faktor 1,1 oder mehr erweitert. Mit dem Thermodrucker können Sie aber 1,1 Dot sondern nur 1 oder 2 Dot drucken. Der Ratio und die Auflösung des Thermodrucker sind miteinander verknüpft. Wird dieses missachtet, entstehen sofort Fehler in der Lesbarkeit.

2D-Codes auf KLT = höhere Lesbarkeit

Ihre 2D-Codes sind nicht lesbar. Sie haben horizontalen 2D-Codes für Ihre Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker generiert und ausgedruckt. Doch Ihr Kunde / Ihr Dienstleister kann diese gut aussehenden Codes nicht erfassen. Ein für das menschliche Auge gut aussehender 2-dimensionaler Code muss noch lange nicht lesbar sein. Dagegen können für das menschliche Auge schlecht aussehende 2D-Codes im Gegensatz von Scannern hervorragend gelesen werden.

Wenn 2-dimensionaler Codes unlesbar sind, liegt es häufig an einer Komponente. Sehr häufig erlebt unser Support, dass neben dem einen Grund (Drucker falsch gewählt) auch weitere Fehlerquellen zu keinem guten Ergebnis führen (Kombination aus unpassendem  Etikettenmaterial und / oder falschen Einstellungen). Wenn die 2D-Codes als Grafik zum Drucker übermittelt und gedehnt wurden, sind die Ursachen der Unlesbarkeit häufig im Verhältnis der schwarzen zu den weißen Feldern zu suchen. Fast immer werden die physikalischen Eigenschaften ignoriert.

2D-Codes unter der Lupe

2D-Code-Ausgaben sind nur mit geraden Kanten lesbar

2D-Codes sind nur mit geraden Kanten lesbar

Beim Druck des 2-dimensionaler Codes und horizontaler Linien, die quer zur Laufrichtung gedruckt wurden, kommt es aus den physikalischen Gründen immer wieder zu Problemen beim Einlesen.

Wenn Sie die Ausdrucke 2D-Codes, welche mit einem Thermotransfer- oder Thermodirekt-Drucker erstellt wurden, unter der Lupe betrachten, sehen Sie kein klares Profil, sondern die einzelnen Ausdrucke sind verwischt.

Die Erklärung ist einfach. Beim Thermodruck müssen die Dioden nach einem schwarzen Strich beim Druck von weißen Feldern ganz schnell abkühlen. Weil die Masse aber nicht so schnell abkühlen kann, kommt es zu Schlieren, die sich in die weißen Felder hineinziehen. Darum wählen die Experten zur Anwendung Near Edge Thermaldrucker mit Memory Effekt sowie SD-13XEtiketten und SD200-Druckfolien, welche das notwendige, sehr schnelle Abkühlen der einzelnen Dioden unterstützen.

Memory Effekt der Near-Edge-Thermaldrucker

Manche Near-Edge-Thermaldrucker verfügen über einen Memory Effekt. Speziell beim Druck von 2D-Codes auf KLT und VDA-Labels steuert der Controller nur so viel Energie in den Druckkopf, dass beim nächsten weißen Punkt einerseits die Druck-Folie nicht mehr erwärmt wird, andererseits dass die Kälte der Folie zur Kühlung der heißen Diode genutzt wird. Dieser Effekt wird beim Druck sichtbar, indem es keine oder kaum noch Schlieren gibt, die in den weißen Bereich des Codes gezogen werden.

Beim nächsten schwarzen Punkt, der gedruckt werden muss, steuert der Controller nur noch den Rest an Energie zum Kopf. Das ist nicht nur sparsam in der Energie-Effizienz sondern erlaubt auch eine deutlich höhere Druckgeschwindigkeit. Der Memory Effekt der Near-Edge-Thermaldrucker macht sich schnell durch finanzielle Einsparungen von Energie und Zeit bei Ihnen bemerkbar.

Die Lösung zu lesbaren 2D-Codes auf KLT und VDA-Labels besteht aus diesen Komponenten:

  • Near-Edge-Thermaldrucker für KLT- und VDA-Label
  • SD-13X Tags für Near-Edge-Thermaldrucker
  • SD200 Druckfolien für KLT- und VDA-Label

SD-13X und SD200 sind die Voraussetzung für eine bessere Lesbarkeit Ihrer 2D-Codes

Die Schlierenbildung während des Drucks kann zwar durch die Minderung der Geschwindigkeit verbessert werden. Noch bessere Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie als Etikettenmaterial das spezielle Standard SD-13X in der Kombination mit der Thermotransferfolie SD200 wählen.

SD-13X ist ein Standard-Papier mit einer besonders glatten Oberfläche, was Ihnen zusätzlich den wirtschaftlichen Vorteil bringt, dass es die Druckköpfe schont. SD-13X erhalten Sie in zahlreichen Formaten und Sonderformaten, mit Kleber und als Tag.

Mit SD200 erhalten Sie eine Standard-Thermotransferfolie, die beim Druckprozess schneller abkühlt. Die Farbpartikel erstarren sofort, wodurch sich die Schlierenbildung verringert. Die Druckfolie verringert zusätzlich den Abrieb am Druckkopf. Die Folie schon den Druckkopf, egal ob Sie mit 203, 300 oder 600 dpi drucken.

Near-Edge-Thermaldrucker für A4-breite PCL5e-Ausgaben

Near-Edge-Thermaldrucker können sowohl Endlosmaterial von der Rolle, als auch z-gefaltetes Material verarbeiten. Mit hoher Geschwindigkeit bedrucken Sie KLT- und VDA-Labels, Typenschilder aus Kunststoff-Materialien oder Papier / Karton und Aufkleber (Etiketten auch Bapperl oder Klebchen genannt).

Der Unterschied zum klassischen Thermotransfer-Drucker ist das Memory-Controll.

Durch die optimale Abstimmung der Transferfolie auf das zu bedruckende Material und die variable Einstellung der Andruckstärke des Druckkopfes erzielen Sie ein dauerhaft beständiges und hochwertiges Druckbild. Near-Edge-Thermaldrucker drucken mit ausgewählter Media abriebfest und beständig gegen zahlreichen Chemikalien.

Near-Edge-Thermaldrucker sind ausgereifte Logistik- und Industriedrucker.

Ob Mindesthaltbarkeits-Daten, 2D-Codes auf KLT und VDA-Label, Warenanhänger, Kunststoff-Tags, Chemie-Etiketten, Preisschilder und mehr – jede Ihrer Druckaufgaben können mit diesen Drucksystemen realisiert werden. Selbstverständlich können Sie die Systeme auch als Thermodirektdrucker für kurzlebige Druckergebnisse einsetzen.

Mit dem modularen Konzept setzen Sie das austauschbare Zubehör je nach Bedarf ein. Die Drucker erhalten Sie mit einer Druckauflösung von 300 dpi. Klare Druckbilder, insbesondere bei Piktogrammen und Barcodes, werden Ihre hohen Erwartungen erfüllen. Je nach gewähltem Schrifttyp können auch Schriften mit nur 6 Punkt Größe ausgeben. Die Thermodrucker eignen sich insbesondere für den schnellen A4-Druck mit bis zu 60 A4-Hochkant-Seiten pro Minute. Je nach Anforderung Ihrer Druckausgabe verändern Sie die Druckgeschwindigkeit des Drucksystems variabel stufenweise bis zu 12 Zoll pro Sekunde (ca. 300 mm).

Durch die Foliensparfunktion macht die Near-Edge-Thermaldrucker extrem sparsam im Verbrauch der Druckfolien. Die Foliensparautomatik der Solid-Familie sorgen für eine intelligente Nutzung der Folie. Schon ab 6 mm unbedruckter Fläche in Laufrichtung stoppt Sparautomatik die Druckfolie und schiebt das Etikettenmaterial weiter. So reduzieren Sie Ihre Kosten.

Drucker mit Schneidevorrichtung

Drucker mit Schneidevorrichtung

Near-Edge-Thermaldrucker bekommen Sie mit vielen Optionen:

• Cutter
• Spendefunktion
• Barcode-Prüffunktion
• externe Abwickler und Aufwickler

Fragen Sie nach diesen Komponenten:

  • Near-Edge-Thermaldrucker für KLT- und VDA-Label
  • SD-13X Tags für Near-Edge-Thermaldrucker
  • SD200 Druckfolien für KLT- und VDA-Label

Gerne erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen

MAIL:  sales@drucker-etikettendrucker.de

HOTLINE: +49 5205 71751

DRUCKER-ETIKETTENDRUCKER.DE

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