Matrixdrucker und Zeilenmatrixdrucker gehören zur Technologie der anschlagenden Systeme.

Matrixdrucker

PP809 auf Standfuß

PP809 auf Standfuß

Matrixdrucker sind meistens Kopfdrucker mit mit 9, 18 oder 24 Nadeln. Diese Technologie ist kompromisslos wirtschaftlich und zuverlässig. Die anschlagenden Drucker  werden nach wie vor für die wirtschaftlichen Ausgaben in Industrie und Logistik gebaut. Matrixdrucker sind funktionell, unempfindlich gegen Staub und zuverlässig. Matrixdrucker bekommen Sie mit Papier-Umlenkung und als Flachbettdrucker.

Der Drucker erzeugt sein Druckbild durch das Anschlagen / Setzen von einzelnen kleinen Bildpunkten. Dazu haben die heutigen, modernen Drucker einen Druckkopf mit 9, 18 oder 24 Nadeln, der sich auf einem Schlitten quer zur Laufrichtung horizontal über das Papier bewegt. Ein Buchstabe entsteht aus zahlreichen Punkten. Dazu schlagen die Nadeln des Druckkopf auf das Farbband, welches sich über dem Papier befindet. Das Farbband hinterlässt auf dem Papier den Anschlag-Punkt.

Matrixdrucker sind nicht auf einen fest eingestellten Zeichensatz beschränkt, sondern können jede beliebige Schrift und Grafik drucken, können somit auch Barcodes drucken. Das macht die Drucker besonders vielseitig. Zahlreiche Drucker können Sie auch mit einem austauschbaren Interface bekommen. Das erspart Ihnen zusätzliche Kosten bei einer Systemumstellung und sichert Ihnen Investitionsschutz.

Komfort beim Matrixdrucker. Es gibt auch Drucksysteme, die über 2 Traktor-Zuführungen verfügen, die unterschiedlich angesteuert werden. Die Drucker können durch die doppelten Traktor-Zuführungen parallel mit unterschiedlichen Materialien, wie z. B. mit Lieferschein-Formularen und Etiketten, bestückt sein. Dieser Komfort erspart Ihnen häufiges Umrüsten, somit Zeit und Geld. Matrixdrucker gibt es mit einem Stachelrad- und/oder einem Friktions-Antrieb.

PSi Matrix PR9 Belegeinzug

PSi Matrix PR9 Belegeinzug

Für den Stachelrad-Antrieb muss das Papier über einen Lochrand verfügen, der je nach Anbringung entweder das Papier durch den Drucker schiebt oder zieht. Beim Friktionsantrieb wird das Papier dagegen von 2 Gummiwalzen durch den Drucker bewegt.

Verfügt der Drucker über eine integrierte Schneidevorrichtung, kann er am Druckjobende automatisch die Papierbahn an der Perforation abschneiden und automatisch in die „Parkposition“ zurück fahren. Das erspart dem Anwender bei jedem Formularwechsel einen Gang zum Drucker.

Die meisten Drucksysteme haben eine Papierzuführung von hinten und geben das Papier auch wieder nach hinten aus. Es erfolgt also eine Umlenkung um 180 Grad. Bei einem 1- oder 2-lagigen Papier geht das. Besteht jedoch ein Formularsatz zum Durchschreiben auf mehreren Kopien und somit aus mehreren Lagen, kommt es häufig und schnell zum ungeliebten Papierstau. Der Grund liegt darin, dass die einzelnen Papierlagen, die um die Druckwalze geführt werden, über unterschiedliche Radien verfügen, jedoch vom Lochrand geführt werden. Wer keine Unterbrechungen aufgrund von Papierstaus mag, nimmt Matrixdrucker mit Flachbett-Technologie. Bei der Flachbettdrucker-Technologie werden die Materialien ohne Umlenkungen gerade durch den Drucker geführt. Beim Betrieb der Flachbett-Drucker gibt es kaum Unterbrechungen aufgrund von Papierstaus.

Blick in einen Zeilenmatrixdrucker

Blick in einen Zeilenmatrixdrucker

Zeilenmatrix-Drucker

Zeilenmatrix-Drucker (auch Hammerbankdrucker oder Lineprinter genannt) werden für Massen von Druckausgaben eingesetzt und finden oft ihren Einsatz in 24-Stunden-Bereichen (Papierindustrie und Autofertigung) Die Systeme sind für den ständigen Einsatz in mit Staub belasteten Umgebungen entwickelt. Die Drucksysteme sind unempfindlich gegen Schmutz. Neuere Drucker verfügen über einen Sensor, der permanent den Schwärzungsgrad misst. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Barcode über eine gleichbleibende, hohe Druckqualität verfügt. Diese Technologie bietet Ihnen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit. Budget-bewusste DV-Leiter hingegen senken z. B. beim Listendruck mit dieser Technologie im Vergleich zum Laserdruck  die Druck-Kosten um bis zu 80 oder gar 90%.

Zeilenmatrixdrucker arbeiten besonders wirtschaftlich. In fast jeder Branche werden Hammerbankdrucker eingesetzt  Im Gegensatz zum Matrixdrucker mit  9, 18 oder 24 Nadeln im Kopf, überspannt beim Zeilenmatrixdrucker die Hammerbank die gesamte Druckbreite. In der sich nur wenige Zentimeter horizontal vor und zurück bewegenden Hammerbank sind je nach Typ zwischen 60 und 120 Hammermodule angeordnet, die ebenfalls einzelne Punkte erzeugen, aus der z. B. die einzelnen Buchstaben entstehen. Zeilenmatrixdrucker – (auch Linepriner genannt, weil sie immer eine ganze Zeile auf einmal drucken) – sind besonders wirtschaftlich und für hohe monatliche Druckvolumen ausgelegt. Bildlich werden sie gerne mit LKW verglichen, die für den Transport Massengütern eingesetzt werden. Zeilenmatrixdrucker werden für Massen von Druckausgaben eingesetzt und finden oft ihren Einsatz in 24-Stunden-Bereichen (Papierindustrie, Automobilhersteller)

Zeilenmatrixdrucker sind robuste mechanische Endlosdrucker mit hoher Druckleistung und flexiblen Zeilendrucker für den schnellen Listendruck mit 500 / 1000 /1500 oder 2000 Zeilen/min. Diese Printer sind besonders geeignet für das Bedrucken von Endlosformularen, Aufklebern (Etiketten) mit Barcodes, wie sie in der Produktionen, in Speditionen und im Handel üblich sind. Die Drucker können auch in Netzwerken (Ethernet) sowie im Hostumfeld eingesetzt werden.

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