Drucker für die Apotheke = IDENTjet

Drucker für die Apotheke = IDENTjet

Gesundheitswesen-Drucker im Gesundheitswesen gibt es für Ärzte, Klinik und Gesundheitsämter. Die Anforderungen sind sehr hoch. In der Arztpraxis werden leise und kleine Drucker am Schreibtisch benötigt. die zur Ausgabe von Arbeits-Unfähigkeitsbescheinigungen, Rezepte und Verordnungen eingesetzt werden. Die Anforderungen in  Fachpraxen, Krankenhäuser und Kliniken umfassen darüber hinaus die Ausgabe von Heilmittelverordnungen, Verordnung für Hörhilfe, Notfall-/Vertretungsscheine, Gesundheitsuntersuchungen, Kinderuntersuchungshefte, Mutterpässe und andere Dokumente. Eins haben alle Drucker im Gesundheitswesen gemeinsam: sie müssen funktionell sein.

Drucker im Gesundheitswesen sind häufig Thermodirekt-Drucker.

Werden von einem Gesundheitswesen-Drucker ein tägliches Volumen von 50, 100 oder 500 Labor-Etiketten (Klebchen) gefordert, sind die IDENTjet D4 genau richtig für diese Aufgabe. Zur Kennzeichnung von Proben zeichnen sich die Geräte durch eine kleine Stellfläche aus. Wahlweise bekommen Sie die Drucker mit 203 oder 300 dpi.

Auch zum Druck von Termin-Belegen eignen sich diese Drucker am Front-Desk. Zwar können aus einem Farbband mit 300 Meter Länge über 2.000 Termin-Belege im Postkarten-Format gedruckt und geschnitten werden, doch wählen viele Entscheider im Gesundheitswesen hier das Thermodirekt-Druckverfahren. Dazu wird in die Drucker nur ein wärme-empfindliches „Bonpapier“ eingelegt. Der Cutter am Drucker schneidet nach jedem Druck glatt ab – das erspart den Mitarbeitern ein permanentes Abreißen der Belege.

Beachtlich ist auch, dass Sie mit den IDENTjet D4 Tiefkühl-Etiketten wahlweise im Thermodirekt- wie auch im Thermotransfer-Druck ausgeben können.

Klicken Sie hier und lesen Sie, warum der IDENtjet D4 für Sie genau richtig ist

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Werden Thermotransfer-Drucker im Gesundheitswesen eingesetzt, so sind die IDENTjet D4 auch für langlebige Inventar-Etiketten oder zur Kennzeichnung der Haustechnik geeignet.

Thermotransferdrucker IDENTjet D4 und M4 mit kostenloser Software

Thermotransferdrucker IDENTjet M4 mit kostenloser Software

Sind Sie Windows- oder UNIX-Anwender, so sind Sie mit diesen Geräten auf der sicheren Seite: die Treiber werden permanent angepasst, so dass auch nach einem Release-Wechsel alles normal weiter läuft.

 

Lesen Sie hier, weshalb die IDENTjet M4 Drucker als Gesundheitswesen-Drucker nachhaltig wirtschaftlich und genau richtig sind:

Mittlere und große Volumina fallen in der Haus-Apotheke an. Hier werden häufig Aufkleber / Selbstkleber für Cremes und alkoholhaltige Substanzen benötigt. Bei diesen Anwendungen haben sich die IDENTjet M4 bewährt, mit denen Sie wahlweise als Thermodirekt- wie auch als Thermotransferdrucker arbeiten können.

Zahlreiche Praxen drucken ihre Erinnerungskarten zu Nachsorge-Terminen mit den IDENTjet M4 selbst und wählen dazu den Thermodirekt- wie auch als Thermotransferdruck. Dieses Verfahren ist deutlich schneller als Ausgaben mit einem Büro-Laserdrucker. Auch Blutspende-Dienste setzen die Thermotransfer-Technik zum Druck von Einladungskarten ein und drucken und vereinzeln Postkarten in einem Arbeitsvorgang.

Da bei den kleinen Postkarten-Formaten beim Laserdruck die Geschwindigkeiten drastisch einbrechen, fällt die Entscheidung für den IDENTjet M4 als Universaldrucker deutlich leichter.

Krankenhäuser mit 200, 300 oder gar 500 Betten setzen die Drucker auch zur Ausgabe der täglichen Essenleitkarten ein.  3 x täglich werden Essenleitkarten benötigt, so dass jeder Patient sein ausgewähltes Essen bekommt.

Klicken Sie hier und lesen Sie, warum der IDENtjet M4 für Sie genau richtig ist

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Informieren Sie sich, warum diese Industrie-Drucker besser für Ihre Aufgaben sind, als manch anderes Modell:

  • IDENTjet M4 sind hochwertige Markendrucker
  • die Investition der Drucker ist sehr günstig
  • die Folgekosten beim Druck sind nachhaltig günstig.
  • Sie erhalten stets die neuesten Windows®-Treiber. UNIX-Treiber stehen Ihnen ebenfalls zur Verfügung.
  • Diese Industriedrucker können als Stand-Alone-Drucker eingesetzt werden, können aber auch Druckdaten per WiFi oder Kabel erhalten.
  • weil die Drucker zu Zebra® ZPL2 und Eltron® EPL kompatibel sind, sind teure Programmanpassungen nicht nötig
  • IDENTjet M4 sind Spitzendrucker für SAP®-Anwendungen.
  • die Bring-in-Garantie beträgt nicht 12 oder 24 Monate, sondern volle 36 Monate. Damit sind Sie 3 Jahre auf der sicheren Seite
  • die zu verarbeitende Etikettenbreite beträgt nicht 110 oder 112 mm sondern volle 118 mm Bahnbreite. Damit haben Sie deutlich „mehr Luft“ gewonnen und können in Zukunft auch breite Etikettenbahnen verarbeiten.
  • die gesamten Optionen für diese Printer erhalten Sie zum kleinen Preis
  • Optionen können Sie auch jederzeit nachrüsten oder austauschen
  • zur Investition erhalten Sie eine vollfunktionsfähige Etiketten-Gestaltungssoftware
  • aufgrund der 450 Meter langen Druckfolien sparen Sie beim Transferdruck im Vergleich zu anderen Geräten manche Arbeitsunterbrechung zum Folienwechsel. Damit sparen Sie viel Zeit und Geld
  • beim IDENTjet M4 können Sie die 203, 300 und 600 dpi-Druckköpfe untereinander tauschen. Dazu benötigen Sie kein zusätzliches Wechsel-Set. Nur den einen Kopf raus und den anderen rein. Das war Ihre Umstellung
  • diese Industriedrucker können auch in Anlagen integriert werden. Zur Kommunikation damit steht eine Applikator Interface zur Verfügung
  • Die Druckköpfe sind im Vergleich zu anderen Druckern sehr, sehr günstig und halten sehr lange
  • IDENTjet M4 kalibrieren sich selbst. Das allein spart Jahr für Jahr viele Arbeitsstunden ein
  • die Drucker sind sehr schnell. Schneller als viele andere Drucker
  • Sie können aufgrund der hohen Brenntemperatur der Köpfe damit auch Kunststoff-Etiketten und Typenschilder wisch- und kratzfest bedrucken, die beständig gegen Öl, Benzin, Alkohol … bis zu Bremsflüssigkeit sind.
  • und … und … und …
Im Gesundheitswesen bedarf es oftmals Spezialdrucker

Im Gesundheitswesen bedarf es oftmals Spezialdrucker

Laserdrucker als Gesundheitswesen-Drucker sind aufgrund Ihrer diversen Papierzuführungen beliebt.

Wahlweise kann der Anwender zwischen A6-, A5- und A4 Formaten wählen und druckt seine gesamten Formulare inklusive der 2D-Codes (häufig PDF417) gleich mit. Größere Krankenhäuser setzen aufgrund des höheren Druckvolumens im Abrechnungsdruck Midrange-Drucker ein, Universitätskliniken arbeiten häufig mit Produktions-Systemen. Ob ein Laserdrucker wirtschaftlicher als ein Matrix- ist, kann erst nach einer Gesamtbetrachtung beurteilt werden. Dazu sollten Spitzenzeiten ebenso wie die Datenherkunft und/oder die Nachbearbeitung geklärt werden.

Manches Krankenhaus hat in der Küche zum Druck der Essenleitkarten noch Endlosdrucker mit Nachbearbeitungs-Cutter im Einsatz. So ist gewährleistet, dass die Essenleitkarten schnell und pünktlich an der Essenausgabe sind. Universitäten setzen nach wie vor Enlos-Laserdrucker ein, so auch im Gesundheitswesen. Endloslaser gibt es überwiegend für mittlere und hohe Volumina.

Matrixdrucker im Gesundheitswesen werden überall dort eingesetzt, wo entweder Dokumente in Heft-Form oder Formularsätze mit mehreren Durchschlägen benötigt  werden. In der Arzt-Praxis werden die Drucker (auch Nadeldrucker genannt) z. B. zur Erstellung von BTM-Rezepten (Verordnungen der Betäubungsmittel,  bestehen aus dem Original und 2 Kopien) ein. Matrix-Drucker für ein mittleres Volumen gibt es als Endlosdrucker mit bis zu 3 Einzelblatt-Zuführungen, die häufig auch bei einem hohen Volumen eingesetzt werden.

 

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